Paralympics 2014: Anna Schaffelhuber ist das neue „Covergirl“ und bekommt doch die dritte Goldmedaille

Die dreifache Goldmedaillengewinnerin Anna Schaffelhuber könnte Symbolfigur des zukünftigen Behindertensports werden.

Im Vorfeld der Paralympics sagte Anna Schaffelhuber viele Interviews ab. Die 21 jährige Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber verkörpert die Zukunft der deutschen Paralympier. Sie gewann zweimal Gold, in der Abfahrt und im Super-G. Und auch im Slalom war Schaffelhuber nach dem ersten Lauf die Schnellste. Ein Protest führte zur Disqualifikation von Anna Schaffelhuber. Der Protest wurde zurückgewiesen und Schaffelhuber wurde die dritte Goldmedaille zugesprochen.

Gegenüber Journalisten redet Schaffelhuber über Leistungsdruck und Stürze ihrer Konkurrenz, über Doping-Kontrollen und ihr Jurastudium, nicht aber über Ihre Behinderung. „Ich kann mich auf meine Ziele konzentrieren“, sagt sie. „Das ist unbezahlbar.“

„Sie ist eine Werbeträgerin, die den Verband auch an der Basis stärkt“, sagt Friedhelm Julius Beucher, der Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes.

Autor: Markus Lemcke

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