<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Accessibility, barrierefreie Softwareentwicklung, barrierefreies Webdesign, Social Media und Suchmaschinenoptimierung in Reutlingen, Tübingen &#187; Accessibility, Barrierefreiheit</title>
	<atom:link href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/category/barrierefreiheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog</link>
	<description>Marlem-Software - IT-Lösungen die Brücken bauen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 10:14:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Accessibility mit WordPress</title>
		<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2012/01/31/accessibility-mit-wordpress/</link>
		<comments>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2012/01/31/accessibility-mit-wordpress/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accessibility, Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[blind]]></category>
		<category><![CDATA[blinde Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[sehbehinderte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sehbehinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlem-software.de/marlemblog/?p=983</guid>
		<description><![CDATA[Mein Blog bassiert auf ein System das sich WordPress „nennt“. Da mir Accessibility bei Webseiten ebenfalls ein großes Anliegen ist, habe ich natürlich auch bei meinem Blog darauf geachtet, dass alles barrierefrei ist. Wie Accessibility mit WordPress funktioniert, verrate ich &#8230; <a href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2012/01/31/accessibility-mit-wordpress/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Blog bassiert auf ein System das sich WordPress „nennt“. Da mir Accessibility bei Webseiten ebenfalls ein großes Anliegen ist, habe ich natürlich auch bei meinem Blog darauf geachtet, dass alles barrierefrei ist. Wie Accessibility mit WordPress funktioniert, verrate ich in diesem Artikel.</strong></p>
<p>Bevor ich zum Thema <strong>Accessibility</strong> mit WordPress komme, muss ich kurz die Grundlagen von WordPress erklären. WordPress ist eine Blogsoftware. Ein Blog ist eine spezielle Form einer Internetseite auf dem Artikel geschrieben werden. Es müssen nicht zwingend Fachartikel sein. Es kann auch ein „öffentliches“ Tagebuch geführt werden, es kann über Lebensfreude geschrieben werden oder ein anderes Thema. Es gibt auch Blogger (=Autoren von Blogartikeln) die Ihre Leser darüber informieren wieviel neue Kontakte sie auf der Social Media Plattform Xing gesammelt haben.</p>
<p>In meinem Blog finden Sie hauptsächlich Fachartikel über Accessibility, Suchmaschinenoptimierung und Social Media. Der Blog ist wie oben schon erwähnt ein WordPress-Blog.</p>
<p>In WordPress können Sie Seiten und Artikel erstellen. Die Links „Home“, „Wer schreibt her?“, „Referenzen“ und „Impressum“ in meinem Blog sind Seiten. Das was ich hier schreibe ist ein Artikel.</p>
<p>Dann gibt es Plugins. Das sind im Prinzip kleine „Programme“ welche dem WordPress-Blog neue Funktionen spendieren. Zum Beispiel habe ich ein Plugin für Suchmaschinenoptimierung installiert, welches mir hilft bei der Onpage-Optimierung meiner Seiten und Artikel. Leider gibt es kein Plugin, welches den kompletten Blog barrierefrei(=Accessibility) macht.</p>
<h3>Umsetzung von Accessibility mit WordPress</h3>
<p>Selbstverständlich werde ich hier nicht sämtliche Kriterien der Barrierefreiheit besprechen, sondern nur ein paar Tipps geben, die aber schon sehr viel bewirken können.</p>
<p>Um Accessibility bei WordPress umzusetzen muss man Themes bearbeiten. Noch so ein komischer Begriff. Was ist ein Theme? Ein Theme ist eine Art „Kleid“ für den Blog. Ein Theme bestimmt das Aussehen Deines Blog. Eine anderes Wort für Theme wäre „Vorlage“ oder „Template“. Es gibt sehr viele fertige Themes die kostenfrei heruntergeladen werden können. Wenn Sie mehrere Themes in Ihrem Blog installiert haben, können Sie in Sekunden das komplette Aussehen Ihres Blogs verändern! Das ist eine der vielen Stärken von WordPress.</p>
<p>Um Ihr Theme überhaupt bearbeiten zu können, müssen Sie den zu bearbeitenden Dateien per FTP schreibrechte geben. Erst dann können Sie überhaupt die Dateien bearbeiten. Von Haus aus sind alle Theme Dateien schreibgeschützt.</p>
<p>Danach gehen Sie in den Admin-Zugang Ihres WordPress-Blog und klicken auf „Design“ und danach auf „Editor“.</p>
<p>Vor Ihren Augen öffnet sich jetzt eine Datei mit Namen „style.css“. In dieser Datei können Sie wichtige Dinge für Accessibility einstellen. Wenn Sie zum Beispiel die Schriftgröße in <strong>relative Schriftgrößen</strong> statt feste Schriftgrößen ändern möchten, dann können Sie dies in der Datei style.css ändern. Suchen Sie einfach in der Datei „style.css“ nach „font-size“ und ersetzen Sie pt oder px durch relative Angaben.</p>
<p>Wenn Sie Hintergrundfarbe und Schriftfarbe ändern möchten um den <strong>Farbkontrast</strong> Accessibilty-Gerecht einzustellen, dann können Sie dies auch in der Datei „style.css“ ändern. Suchen Sie einfach nachdem Wort „color“. So finden Sie die Hintergrund und die Schriftfarbe.</p>
<p>Jedes Theme hat eine Datei mit dem Namen „header.php“ . Falls in Ihrem Theme ganz oben eine Grafik eingebaut ist, dann können Sie in der Datei header.php nachschauen ob diese <strong>Grafik einen Alternativtext</strong> hat, damit der Screenreader von blinden und Sehbehinderten Menschen entsprechende Informationen bekommt.</p>
<p>Wenn Sie Bilder in Artikel und Seiten einfügen, sorgen Sie dafür, dass Ihre Bilder Alternativtexte haben. Der Dialog für Bildeinfügen hat ein Eingabefeld mit der Beschriftung „Alternativtext“. Hier können Sie einen Text eingeben der dem blinden oder sehbehinderten Menschen vom Screenreader übermittelt wird.</p>
<p>Wenn Sie diese Tipps umsetzen haben Sie einiges dafür getan, damit Menschen mit uterschiedlichen Einschränkungen den Inhalt Ihres WordPress-Blogs war nehmen können. Achja, die Suchmaschine freut sich auch über barrierefreie Blogs. Google ist blind und kann nur lesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2012/01/31/accessibility-mit-wordpress/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Barrierefreies Webdesign aus Tübingen und Umgebung von Marlem-Software</title>
		<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2012/01/10/barrierefreies-webdesign-aus-der-region-tubingen-von-marlem-software/</link>
		<comments>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2012/01/10/barrierefreies-webdesign-aus-der-region-tubingen-von-marlem-software/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefeeies Webdesign aus Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlem-software.de/marlemblog/?p=936</guid>
		<description><![CDATA[Marlem-Software bietet barrierefreies Webdesign aus Tübingen und Umgebung. Wer im Internet erfolgreich sein möchte, muss überregional bekannt sein. Das barrierefreie Webdesign ist mir ein ganz besonderes Anliegen. Deswegen möchte ich auch in der Region Tübingen Werbung für barrierefreies Webdesign machen. &#8230; <a href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2012/01/10/barrierefreies-webdesign-aus-der-region-tubingen-von-marlem-software/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marlem-Software bietet barrierefreies Webdesign aus Tübingen und Umgebung.</strong></p>
<p>Wer im Internet erfolgreich sein möchte, muss überregional bekannt sein. Das barrierefreie Webdesign ist mir ein ganz besonderes Anliegen. Deswegen möchte ich auch in der Region Tübingen Werbung für barrierefreies Webdesign machen. Barrieren im Webdesign gibt es für blinde, für Sehbehinderte und anderes körperlich eingeschränkte Menschen. Menschen im fortgeschrittenen Alter können auch Einschränkungen im Sehen oder Hören besitzen. Barrierefreies Webdesign nimmt Rücksicht auf unterschiedliche Einschränkungen von Menschen. Aufgrund von körperlchen Beeinträchtigungen nutzen behinderte Menschen und Menschen im fortgeschrittenen Alter, das Internet mehr, als andere Menschen. Behinderte Menschen kaufen oft im Internet ein, weil viele Behinderte ohne fremde Hilfe das Haus gar nicht verlassen können. Die Wahl des Online-Shops hängt zu 100% davon ab, ob er für behinderte Menschen zugänglich(=<a title="Was bedeutet Accessibility" href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2010/02/10/was-bedeutet-accessibility/">Accessibility</a>) ist oder nicht. Also auch bei Online-Shops spielt barrierefreies Webdesign eine wichtige Rolle! Wenn Sie aus der Region Tübingen sind und einen Online-Shop besitzen den Sie auf barrierefreies Webdesign umstellen möchten, dann sind Sie bei mir richtig.</p>
<p>Letztes Jahr ist die BITV 2.0 in Kraft getreten. Sie ist die gesetzliche Grundlage für barrierefreies Webdesign. Ich kenne den Inhalt der BITV 2.0 und kann Sie dementsprechend kompetent beraten.</p>
<p>Übrigens, auch die Suchmaschnen freuen sich sehr über Webseiten mit einem barrierefreien Webdesign. Barrierefreies Webdesign ist also eine gute Vorraussetzung für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung.</p>
<h3>Mein Unternehmen bietet barrierefreies Webdesign aus der Region Tübingen.</h3>
<p><strong>Sind Sie interessiert? Dann Rufen Sie mich an: 07121/504458</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2012/01/10/barrierefreies-webdesign-aus-der-region-tubingen-von-marlem-software/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Smartphone 5.0 – Samsung Galaxy S GT-I9000</title>
		<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/31/smartphone-5-0-samsung-galaxy-s-gt-i9000/</link>
		<comments>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/31/smartphone-5-0-samsung-galaxy-s-gt-i9000/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 21:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5.0]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility, Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy S GT-I9000]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlem-software.de/marlemblog/?p=868</guid>
		<description><![CDATA[Zum Jahresende noch ein Blogartikel bei dem geschmunzelt werden darf und soll! Ich bin nach wie vor großer Smartphone-Fan. Seit über einem Jahr bin ich stolzer und begeisterter Smartphone-Besitzer. Möchte jetzt zum Ende des Jahres einen kleinen Bericht machen, warum &#8230; <a href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/31/smartphone-5-0-samsung-galaxy-s-gt-i9000/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Jahresende noch ein Blogartikel bei dem geschmunzelt werden darf und soll! Ich bin nach wie vor großer Smartphone-Fan.</strong></p>
<p>Seit über einem Jahr bin ich stolzer und begeisterter Smartphone-Besitzer. Möchte jetzt zum Ende des Jahres einen kleinen Bericht machen, warum ich so begeistert bin und warum ein Smartphone eine große Hilfe für Behinderte Menschen sein kann.</p>
<p><strong><br />
Fotografieren trotz Behinderung</strong></p>
<p>Das Fotografieren können war für mich immer wichtig. Mich faszinieren Sonnenuntergänge, der Vollmond bei bewölktem Himmel, Menschen die mir viel bedeuten und einiges mehr. Leider ist meine rechte Hand so stark behindert, dass es überhaupt gar nicht möglich ist einen Auslöser zu drücken. Fotoapparate mit Auslöser auf der Linken Seite gibt es gar nicht. Als ich ein Kind war, hatte ich einen Flachen Foto, da war der Auslöser rechts oben, aber man konnte ihn umdrehen und dann war der Auslöser links unten. Dann konnte ich fotografieren. Aus irgendwelchen Gründen gibt es solche Fotoapparate nicht mehr.</p>
<p>Mein erstes Handy, war ein ganz normales Handy, also kein Smartphone, da war der Auslöser in der Mitte! Das funktionierte sehr gut! Trotz unruhiger Hand, waren die Bilder gut.</p>
<p>Als ich dann mein Smartphone – <strong>Samsung Galaxy S GT-I9000</strong> &#8211; testete ich die Camera App die im Lieferungumfang mit dabei war. Standardmäßig war auch hier der Auslöser rechts. Es ist aber kein Problem, dass Smartphone 180 Grad zu drehen und dann ist der Auslöser links. Ich konnte fotografieren! Das auslösen war dennoch etwas anstrengend.<br />
Vor ca. 3 Wochen hatte ich den Wunsch das Fotografieren noch etwas einfacher zu machen und stellte auf Xing in der Android-Gruppe die Frage ob es nicht eine Camera-App gibt bei der das auslösen anders funktioniert. Mir wurde die App &#8220;<strong>Camera Zoom FX</strong>&#8221; empfohlen. Die ist der Knaller! Um auszulösen kann ich mit dem Finger irgendwo ins Smartphone-Display tippen! Ist also völlig egal wie rum ich das Smartphone halte! Kann mir zum auslösen ne Stelle suchen wo es trotz Behinderung nicht anstrengend ist drauf zu klicken. Die zweite Möglichkeit mit der Camera Zoom FX-App ein Foto zu machen ist Sprache! Es kann eingestellt werden von welcher Zahl er runter zählen soll, dann spricht man irgendein Wort und die App löst aus! Einfach cool!</p>
<p><strong><br />
Straßenkarte und Ortsplan zum in die Hosentasche stecken</strong></p>
<p>Das handhaben von Strassenkarten und Ortsplänen ist aufgrund meiner stark behinderten Hand sehr problematisch! Im Auto ist eh nicht so richtig Platz um eine Karte voll ausgeklappt anzuschauen. Mein Smartphone hat Google Maps! Google Maps ist Strassenkarte. Das heißt wenn ich die geschickteste Strecke von Ort A nach B wissen möchte ist Google-Maps die richtige Wahl. Bin ich in Ort B und suche eine bestimmte Strasse, ist Google Maps Ortsplan und hilft mir die richtige Strasse zu finden.<br />
Auch wenn Sie unterwegs sind in Ort XY und das nächstgelegene Restaurant suchen sind Sie mit der App von Google Maps gut beraten. Dank eingebautem GPS ist auch diese Aufgabe kein Problem, weil Google Maps mit einem Branchenverzeichnis verbunden ist.</p>
<p><strong><br />
Social Media wo immer Sie sind</strong></p>
<p>Ja, Xing, Facebook, Twitter und Google+ sind mein zweites Wohnzimmer! Es ist oft bequemmer auf dem Smartphone was zu schreiben, als am Schreibtisch oder im Sessel mit dem unhandlichen Laptop! Da ich immer bissle mit dem Rücken Probleme habe, lege ich mich auch mal ins Bett und kann dank Smartphone im liegen Social Media machen.</p>
<p><strong><br />
Ich bin ein Sprachgenie und Sie?</strong></p>
<p>Ich war im vergangen Jahr auf einem Wanderwochende! Ja, trotz Gehbehinderung! Leider war viel Schnee, deswegen konnte ich die Hütte nich verlassen und habe andere &#8220;sinnvolle Sachen&#8221; gemacht. Später mehr &#8230;<br />
Auf jeden Fall da war ne nette Dame aus Frankreich. Die konnte Französisch und Englisch. Habe mich auf Englisch mit Ihr unterhalten, weil französisch kann ich eigentlich nicht! Was heißt eigentlich? Es gibt da von Google eine Übersetzungsapp! Deutschen Text eingeben, in französisch übersetzen lassen und dann das Lautsprechersymbol klicken und schon können Sie &#8230;. hmhmm&#8230; ihr Smartphone französisch! Das funktioniert auch mit Türkisch, Schwedisch was Sie wollen!</p>
<p><strong><br />
Wecker vergessen – Dank Smartphone kein Problem</strong></p>
<p>Ja, an oben erwähnten Wanderwochenende habe ich den Wecker vergessen und habe dann recherchiert welche Wecker-App die „Beste“ ist. Je mehr Testberichte ich gelesen, je mehr blöde Ideen kammen mir was die Wecker-App undbeding können muss! Plötzlich reicht ein stinkormaler Weckton, wie es der Wecker zuhause seit Jahren macht, nicht mehr! Plötzlich ist es lebensnotwendig sich mit einem U2-Song wecken zu lassen und schwups hat man sich innerhalb von 2 Stunden 20 Testberichte über Wecker-Apps reingezogen! Es war wirklich ne Sinnvolle Alternative zum Wandern grins!</p>
<p><strong><br />
Ich Dein Smartphone sage Dir was Du siehst</strong></p>
<p>Ja, so funktioniert die „Google Goggles-App“. Egal ob Sie Covers von DVDs scannen ob Sie Titelseiten von Bücher oder Barcodes scannen, die App erkennt so gut wie alles, teilt Ihnen mit was es ist und wo Sie es kaufen können! Einfach der Hammer!</p>
<p><strong><br />
Ich Sage Dir was Du gerade hörst und wo du es bekommst</strong></p>
<p>Kennen Sie das aus dem Fernsehen? Man hält das Smartphone/Iphone an das Radio und das Handy sagt einem wie das Lied heißt, wer es singt und wo man es kaufen kann. So ne App habe ich auch, die heißt „Shazam“. Die App kann Lieder aus dem Fernsehen erkennen, Youtube-Videos oder aus dem Radio, einfach klasse!</p>
<p><strong><br />
Telefonie weltweit, tippen, sprechen oder Video und dank Flaterate umsonst</strong></p>
<p>Die Antwort heißt Skype! Sie können mit der Skype-App chatten, per Stimme telefonieren und per Video. Skype ist genial, wenn Sie bekannte, verwandte oder Freunde im Ausland haben und ein Smartphone mit Flaterate. Hier genieße ich es, dass ich gemütlich im Sessel sitzen kann und nur das kleine Handliche Smartphone in der Hand oder auf der Sessellehne liegend!<br />
Auf Facebook chatten macht auch Spass, weil wenn ich Tippfaul bin, kann ich Dank Mikrofon-Symbol meine Texte sprechen!</p>
<p><strong><br />
Spieglein, Spieglein an der Wand, ich fotografiere Dich auch!</strong></p>
<p>Naja, irgendwie gehöre ich nicht zu den Personen, die so oft fotografiert werden <img src='http://www.marlem-software.de/marlemblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wenn ich dann mal ein neues Foto brauche, für Webseite, Social Media oder Geburtstagsbrief iste die App „Mein Spiegel“ geschickt. Da kann ich nicht nur sehen wie „hübsch“ ich bin, sondern mit drücken des Foto-Schalters kann ich mich selbst fotografieren. Das ist lustig!</p>
<p><strong><br />
Was auf meinem Wunschzettel steht</strong></p>
<p>Ich schaue immer wieder noch neidisch auf das Iphone. Das Ding kann man komplett per Sprache steuern. Das geht bei der jetzigen Android-Version nur teilweise. Ich hoffe, dass mir die nächste Android Version 4.0 diesen Wünsch erfüllt! Spreche geht einfach schneller wie mit einer Hand tippen!<br />
Ansonsten bin ich von meinem elektrischen „Schweizer Taschenmesser“ echt begeistert!</p>
<p><strong>Prost Neujahr!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/31/smartphone-5-0-samsung-galaxy-s-gt-i9000/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Barrierefreies Webdesign in Reutlingen und Tübingen</title>
		<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/29/barrierefreies-webdesign-in-reutlingen-tubingen-und-stuttgart/</link>
		<comments>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/29/barrierefreies-webdesign-in-reutlingen-tubingen-und-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility, Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Internetseite]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit Internetseite]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlem-software.de/marlemblog/?p=853</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie Ihre Internetseite ohne Barrieren für behinderte und ältere Menschen Gestalten möchten, dann nennt das &#8220;barrierefreies Webdesign&#8220;. Bei einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft sind Menschen im fortgeschrittenen Alter eine wichtige Zielgruppe für barrierefreies Webdesign. Auch sie sind oft sehr &#8230; <a href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/29/barrierefreies-webdesign-in-reutlingen-tubingen-und-stuttgart/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie Ihre Internetseite ohne Barrieren für behinderte und ältere Menschen Gestalten möchten, dann nennt das &#8220;<strong>barrierefreies Webdesign</strong>&#8220;. Bei einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft sind Menschen im fortgeschrittenen Alter eine wichtige Zielgruppe für barrierefreies Webdesign. Auch sie sind oft sehr dankbar über Webseiten die nach Richtlinien für barrierefreies Webdesign erstellt worden sind. barrierefreies Webdesign bedeutet, dass eine Internetseite auf körperliche und geistige Einschränkungen von Menschen Rücksicht nimmt. Barrierefreies Webdesign ist suchmaschinenfreundlich. Deswegen bringt barrierefreies Webdesign auch mehr Besucher.</p>
<p>Auch in der Fachliteratur wird die Bedeutung von barrierefreies Webdesign immer wichtiger. Für mich ist barrierefreies Webdesign ein Qualitätsmerkmal.</p>
<h3>Ich biete barrierefreies Wedesign in Reutlingen und Tübingen.</h3>
<p>Wenn Sie Ihre Webseite nach den Richtlinien für barrierefreies Webdesign gestalten möchten, sprechen Sie mit mir: 07121/504458 .</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/29/barrierefreies-webdesign-in-reutlingen-tubingen-und-stuttgart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Alles eine Sache der „Einstellung“.</title>
		<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/20/accessibility-barrierefreie-software-entwicklung-alles-eine-sache-der-%e2%80%9eeinstellung/</link>
		<comments>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/20/accessibility-barrierefreie-software-entwicklung-alles-eine-sache-der-%e2%80%9eeinstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlem</dc:creator>
				<category><![CDATA[barrierefreie Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahl Behinderte in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie software]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[behindertengerechte Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[behindertengerechte Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[§11 Barrierefreie Informationstechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlem-software.de/marlemblog/?p=848</guid>
		<description><![CDATA[Die Überschrift dieses Blogartikels ist Doppeldeutig. Zum einen möchte ich hier auf die Problemstellung eingehen „Wie mache ich eine Software barrierefrei ohne, dass man es Ihr sofort ansieht?“. Zum anderen möchte ich hier nochmal die Frage aufgreifen „Lohnt es sich &#8230; <a href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/20/accessibility-barrierefreie-software-entwicklung-alles-eine-sache-der-%e2%80%9eeinstellung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift dieses Blogartikels ist Doppeldeutig. Zum einen möchte ich hier auf die Problemstellung eingehen „Wie mache ich eine Software barrierefrei ohne, dass man es Ihr sofort ansieht?“. Zum anderen möchte ich hier nochmal die Frage aufgreifen „Lohnt es sich überhaupt eine Software barrierefrei zu gestalten?“.</p>
<p>Ich erlebe es immer wieder, dass die Leute sagen, „Meinetwegen darf die Webseite barrierefrei werden, aber das darf man Ihr auf kein Fall ansehen!“. Die Sache ist die, wenn ich in einem Restaurant sitze und am Nachbartisch sitzt eine attraktive, sympathische Dame würde ich auch gerne kurz mal meine Behinderung in die Hosentasche stecken, aber irgendwie klappt das nicht!<br />
Aber keine Angst, so „brutal“ ist die Löung des Problems doch nicht. Ich wollte nur klar stellen, dass es unter Umständen in Ihrer Software stellen geben könnte, wo es einfach unvermeidbar ist, dass dem nichtbehinderten Anwender klar wird, dass die Software auch für Anwender mit Behinderung konzipiert ist.</p>
<p>Die Lösung des Problems ist ein Menüpunkt in Ihrer Software der „Einstellungen“ heißen könnte. Angenommen Sie machen sich wenig Gedanken darüber, ob die von Ihnen gewählten Menüshortcuts(=Tastenkürzel) für Menschen mit einer behinderten Hand gut zu bedienen sind, haben aber im „Einstellungsfenster“ eine Möglichkeit dass der Anwender die Menüshortcuts ändern kann, so ist das eine sehr gute Lösung! Der nichtbehinderte Anwender findet die Menüshortcuts die er von den gängigen Programmen kennt und der Anwender mit Behinderung, kann sich im „Einstellungsfenster“ die Menüshortcuts anpassen.</p>
<p>Ich mache noch ein Beispiel:<br />
Sie haben sich bei der farblichen Gestaltung von Schaltersymbolen an die Empfehlungen von Microsoft gehalten(hier werden Menschen mit Farbfehlsichtigkeit berücksichtigt) haben aber bei der Wahl von Hintergrund-und Schriftfarbe nicht auf Menschen mit Farbfehlsichtigkeit geachtet. Aber! Sie haben im Menü „Einstellungen“ einen Möglichkeit geschaffen, dass Menschen mit einer Farbfehlsichtigkeit die Farben individuell einstellen können. Dieser Lösungsweg ist völlig in Ordnung und reicht aus!</p>
<p>Sie müssen also nicht für jedes Problem eine ultimative Lösung ausknobeln. Sie sollten nur wissen, welche Probleme es geben kann und dem körperlich eingeschränkten Anwender eine Möglichkeit bieten durch individuelle Einstellungsmöglichkeiten Ihre Software barrierefrei zu machen!</p>
<p>Kommen wir zum schwierigeren Teil des Artikels! Lohnt sich überhaupt die Mühe eine Software barrierefrei zu entwickeln? Oft fangen „wir“ behinderte Menschen damit an, dass wir nichts dafür können, dass wir behindert sind, dass die nichtbehinderten „froh“ sein sollen dass sie keine Behinderung haben und aus Dankbarkeit auf uns behinderte Menschen Rücksicht nehmen sollen. Grundsätzlich ist das gar nicht so verkehrt, aber in der Praxis bezieht man doch sehr oft „verbale Schläge“ und erntet Unverständnis! Deswegen möchte ich in diesem Blogartikel einen anderen Weg gehen. Ich bin Unternehmer und unter Umständen lesen meine Blogartikel nicht nur Software-Entwickler, sondern Unternehmer und andere Personen die entscheiden müssen ob sie ihre Software barrierefrei machen sollen. Und was interessiert solche Personen? Richtig, Geld! Kann ich damit meine Umsätze steigern oder kostet es nur?</p>
<p>Hier sind wir an dem Punkt angelangt, wo man sich erst mal die Frage stellt wieviel behinderte gibt es überhaupt in Deutschland? Die antwort finden Sie auf der Webseite des statistischen Bundesamts. <strong><a title="Fast 10 Millionen behinderte Menschen im Jahr 2009" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/thematisch/227__GT,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Fast 10 Millionen behinderte Menschen im Jahr 2009</a></strong>.<br />
10 Millionen Menschen haben also eine Behinderung. Machen wir ein kleines Rechenexperiment:</p>
<p>Sie verkaufen eine barrierefreie Software an 10 Millionen Menschen mit Behinderung für 1 Euro. Richtig, dann haben Sie 10 Millionen Euro Umsatz gemacht! Also gut, Sie kennen sich aus und sagen, dass es geistig und schwerstbehinderte Menschen gibt, die aufgrund Ihrer Behinderung keine Software bedienen können. Wir reduzieren die 10 Millionen auf 6 Millionen behinderte Menschen! Dann sind das trotzdem 6 Millionen Euro die Sie verdienen können! Wollen Sie sich das entgehen lassen?</p>
<p>Ich möchte noch ein anderes Argument ins Spiel bringen. Sämtliche Behörden sind seit dem Gleichstellungsgesetz von 2002 dazu verpflichtet, dass die von Ihnen eingesetzte Software barrierefrei sein<strong> muss</strong>! (Dies steht im<a title="§11 Barrierefreie Informationstechnik" href="http://www.gesetze-im-internet.de/bgg/__11.html" target="_blank"> §11 Barrierefreie Informationstechnik</a>) Jetzt gehen die Behörden auf die Suche nach Software-Unternehmen die eine barrierefreie Software verkaufen …. Möchten Sie nicht auch von diesem „Kuchen“ etwas ab haben?</p>
<p>So, hierbei möchte ich es belassen. Ich hoffe Ihnen hat das lesen genau soviel Spass gemacht wie mir das schreiben. Ich würde mir wünschen, dass meine Blogartikelreihe dazu beiträgt, dass die Standardsoftware barrierefrei wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/20/accessibility-barrierefreie-software-entwicklung-alles-eine-sache-der-%e2%80%9eeinstellung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Wie kann eine Software für Menschen mit 50+ barrierefrei gemacht werden?</title>
		<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/20/accessibility-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-menschen-mit-50-barrierefrei-gemacht-werden/</link>
		<comments>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/20/accessibility-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-menschen-mit-50-barrierefrei-gemacht-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accessibility, Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[50+]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility bei Software]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie software]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[behindertengerechte Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[behindertengerechte Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlem-software.de/marlemblog/?p=843</guid>
		<description><![CDATA[Im Blogartikel „Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: 50+“ habe ich erklärt, welche Probleme Menschen mit 50+ bei der Bedienung von Software haben. In diesem Blogartikel erfahren Sie wie Software entwickelt werden kann, damit Menschen mit 50+ wenig Probleme bei der Bedienung &#8230; <a href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/20/accessibility-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-menschen-mit-50-barrierefrei-gemacht-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Blogartikel „<a title="Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: 50+" href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/11/01/accessibility-–-barrierefreie-software-entwicklung-50/">Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: 50+</a>“ habe ich erklärt, welche Probleme Menschen mit 50+ bei der Bedienung von Software haben. In diesem Blogartikel erfahren Sie wie Software entwickelt werden kann, damit Menschen mit 50+ wenig Probleme bei der Bedienung von Software haben.</p>
<p>Zunächst mal, möchte ich nochmals betonen, dass 50+ keine Behinderung ist und ich mit diesem Artikel und mit dem Vorgänger keine Menschen mit 50+ diskrimieren möchte. Ich erlebe es jedoch häufig, dass in der Softwareentwicklung über diese Personengruppe wenig nachgedacht wird. Deswegen möchte ich durch diese Artikel das Bewusstsein schärfen, dass diese Personengruppe ähnliche Probleme haben kann, wie Personen mit bestimmten Behinderungsarten.</p>
<p>Mit zunehmendem Alter kann die Sehkraft nachlassen. Deswegen sollten Sie darauf achten, dass Beschriftungen von Eingabefeldern nicht zu klein sind. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, ob sich die Schriften in der Software vergrößern, wenn der Anwender in der Systemsteuerung große Systemschriften einstellt. Wenn der Anwender in der Systemsteuerung große Schriften einstellt und in Ihrer Software bleibt die Schriftgröße gleich, ist die Einstellungsmöglichkeit in der Systemsteuerung für den Anwender wertlos.</p>
<p>Als weitere Folge von zunehmendem Alter, können Schwierigkeiten bei der Farberkennung auftreten. Deswegen sollten Sie bei der Gestaltung von Schaltersymbolen und bei der Wahl von Hintergrund-und Schriftfarbe auf einen ausreichenden Farbkontrast achten. Eine dunkler Hintergrund und eine dunkle Schriftfarbe kann bei Menschen mit 50+ und Menschen mit einer Farbsehschwäche zu großen Problemen führen.</p>
<p>Ebenso kann es für Menschen mit 50+ hilfreich sein, wenn der Eingabefokus deutlich zu erkennen ist. Hier möchte ich nochmal die Empfehlung aussprechen, dem aktiven Eingabefeld eine andere Hintergrundfarbe zu geben. Das hilft auf jeden Fall für Menschen mit einer Sehbehinderung und kann auch eine große Hilfe für Menschen mit 50+ sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/20/accessibility-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-menschen-mit-50-barrierefrei-gemacht-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Wie kann eine Software für Menschen mit einer Lernbehinderung barrierefrei gemacht werden?</title>
		<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/13/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-menschen-mit-einer-lernbehinderung-barrierefrei-gemacht-werden/</link>
		<comments>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/13/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-menschen-mit-einer-lernbehinderung-barrierefrei-gemacht-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 18:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlem</dc:creator>
				<category><![CDATA[barrierefreie Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility mit .net]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility mit C#]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility mit Java]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility, Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie software]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[behindertengerechte Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernbehinderte]]></category>
		<category><![CDATA[Lernbehinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernbehinderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen mit Lernbehinderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlem-software.de/marlemblog/?p=831</guid>
		<description><![CDATA[Im Blogartikel „Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Lernbehinderungen“ habe ich erklärt, welche Probleme gehörlose Menschen bei der Bedienung von Software haben. In diesem Blogartikel erfahren Sie wie Software entwickelt werden kann, damit Menschen mit einer Lernbehinderung wenig Probleme bei der Bedienung &#8230; <a href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/13/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-menschen-mit-einer-lernbehinderung-barrierefrei-gemacht-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Im Blogartikel „</strong></span></span></span></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Helvetica Neue', Arial, Helvetica, 'Nimbus Sans L', sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong><a title="Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Lernbehinderungen" href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/10/25/accessibility-%E2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-lernbehinderungen/">Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Lernbehinderungen</a></strong></span></span></span></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>“ habe ich erklärt, welche Probleme gehörlose Menschen bei der Bedienung von Software haben. In diesem Blogartikel erfahren Sie wie Software entwickelt werden kann, damit Menschen mit einer Lernbehinderung wenig Probleme bei der Bedienung von Software haben.</strong></span></span></span></strong></p>
<p>Im ersten Artikel habe ich erwähnt, dass es nicht ganz einfach ist, die verschiedenen Arten der Lernbehinderung zu berücksichtigen. Deswegen möchte ich hier auch etwas „Druck“ raus nehmen. Es ist mit Sicherheit nicht möglich, alle Arten der Lernbehinderung zu berücksichtigen. Deswegen möchte ich in diesem Artikel Vorschläge machen, welche Maßnahmen helfen, eine Software für Lernbehinderte zugänglich zu machen.</p>
<p>Texte, zum Beispiel Hilfetexte, sollten kurze Sätze haben. Versuchen Sie verschachtelte Sätze zu vermeiden. Wenn Sie Fremdwörter , zum Beispiel Fachbegriffe verwenden, sorgen Sie dafür, dass es eine Möglichkeit gibt, nachzulesen, was der Fachbegriff bedeutet. Eine Idee ist zum Beispiel, dass Sie einen Link setzen auf einen Lexikoneintrag in dem der Fachbegriff verstädnlich erklärt wird. Der Königsweg ist natürlich, die Vermeidung von Fachbegriffen. Ich bin mir aber dessen bewusst, dass dies nicht immer möglich ist.</p>
<p>Wenn Sie Eingabemasken gestalten, sollten Sie darauf achten, dass die Eingabefelder eine Beschriftung haben und es eindeutig erkennbar ist, welche Beschriftung zu welchem Eingabefeld gehört.</p>
<p>Falls Ihre Software Fragen beinhalten die schriftlich beantwortet werden müssen, kann das für Menschen mit Lernbehinderung ein Problem darstellen. Eine Alternative könnte sein, dass Sie bestimmte Antwortmöglichkeiten vordefinieren und der Anwender ein Antwort per Mausklick auswählen kann.</p>
<p>Wenn Ihre Software eine Hilfe hat, können Sie darüber nachdenken, ein paar Videos einzubauen. Menschen mit einer Leseschwäche, können unter Umständen ein Video besser nachvollziehen wie geschriebener Text.</p>
<p>Dies sind einige Anregungen wie Sie Ihre Software für Menschen mit Lernbehinderungen zugänglicher machen können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/13/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-menschen-mit-einer-lernbehinderung-barrierefrei-gemacht-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Wie kann eine Software für Gehörlose barrierefrei gemacht werden?</title>
		<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/06/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-gehorlose-barrierefrei-gemacht-werden/</link>
		<comments>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/06/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-gehorlose-barrierefrei-gemacht-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accessibility, Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility mit .net]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility mit C#]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility mit Java]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie software]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[behindertengerechte Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehörlose]]></category>
		<category><![CDATA[gehörlose Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlem-software.de/marlemblog/?p=824</guid>
		<description><![CDATA[Im Blogartikel „Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Gehörlose“ habe ich erklärt, welche Probleme gehörlose Menschen bei der Bedienung von Software haben. In diesem Blogartikel erfahren Sie wie Software entwickelt werden kann, damit gehörlose Menschen keine Probleme bei der Bedienung von Software &#8230; <a href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/06/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-gehorlose-barrierefrei-gemacht-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Blogartikel „<a title="Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Gehörlose" href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/10/18/barrierefreie-software-entwicklung-gehorlose/">Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Gehörlose</a>“ habe ich erklärt, welche Probleme gehörlose Menschen bei der Bedienung von Software haben. In diesem Blogartikel erfahren Sie wie Software entwickelt werden kann, damit gehörlose Menschen keine Probleme bei der Bedienung von Software haben.</strong></p>
<p>Wie im obigen Artikel schon erwähnt, haben Gehörlose wenig Probleme beim bedienen von Software. Grundsätzlich geht es darum, dass Sie in Ihrer Software keine Informationen nur akustisch verfügbar ist.</p>
<p>Nehmen wie nochmal das Beispiel des Mail-Programmes. Wenn ein Mail-Programm eingehende Mails ankündigt mit „Sie haben Post!“ ist das für Menschen die hören können eine tolle Sache. Für Gehörlose ist es eine Katastrophe, weil Sie keine Chance h aben, diese Information zu erhalten. Das ist der Grund warum alle Mailprogramme eingegangene, ungelesene Mails fettgedruckt darstellen. Dies können Gehörlose sehen!</p>
<p>Anderes Beispiel. Sie geben sich richtig Mühe mit Ihrer Programmhilfe und drehen Videos die zeigen wie bestimmte Programmfunktionen ausgeführt werden. Die meisten Lernvideos haben dann auch noch eine Stimme, die das gezeigte kommentiert. Diese Stimme hören Gehörlose nicht! Deswegen sollten Sie unter der Videoanzeige den Inhalt des Videos schriftlich zusammenfassen oder den gesprochenen Text im Video 1 zu 1 schriftlich wiedergeben. Eine andere Idee ist, dass Sie im Video einen kleines Fenster integrieren, in welchem eine Person den gesprochenen Text in Gebärdensprache darstellt.</p>
<p>Selbstverständlich ist es, aber ich erwähne es der Vollständigkeit halber trotzdem, dass Gehörlose keinen MP3-Player verwenden. Also sich die Mühe machen, einen MP3-Player zu entwickeln, der mp3-Dateien in Schriftform konvertiert ist nicht wirklich sinnvoll!<br />
Es gibt also eine bestimmte Art von Software, bei der es sich nicht lohnt über Barrierefreiheit für Gehörlose nachzudenken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/12/06/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-gehorlose-barrierefrei-gemacht-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Wie kann eine Software für Blinde barrierefrei gemacht werden?</title>
		<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/11/29/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-blinde-barrierefrei-gemacht-werden/</link>
		<comments>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/11/29/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-blinde-barrierefrei-gemacht-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accessibility mit C#]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility mit Java]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility, Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility mit .net]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie software]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[behindertengerechte Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blinde]]></category>
		<category><![CDATA[blinde Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Screen-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Screenreader]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlem-software.de/marlemblog/?p=804</guid>
		<description><![CDATA[Im Blogartikel „Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Blinde“ habe ich erklärt, welche Probleme blinde Menschen bei der Bedienung von Software haben. In diesem Blogartikel erfahren Sie wie Software entwickelt werden kann, damit blinde Menschen keine Probleme bei der Bedienung von Software &#8230; <a href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/11/29/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-blinde-barrierefrei-gemacht-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Blogartikel „<a title="Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Blinde" href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/10/12/barrierefreie-software-entwicklung-blinde/">Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Blinde</a>“ habe ich erklärt, welche Probleme blinde Menschen bei der Bedienung von Software haben. In diesem Blogartikel erfahren Sie wie Software entwickelt werden kann, damit blinde Menschen keine Probleme bei der Bedienung von Software haben.</strong></p>
<p>Da blinde Menschen mit einem Programm namens <a title="Screenreader" href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2010/02/09/was-ist-ein-screenreader/">Screenreader</a> arbeiten, sind sie darauf angewiesen, das die Programmoberfläche der Software dem „Bildschirmleser“ Textinformationen bereitstellen.</p>
<p>Wenn Sie Programmoberflächen mit Java entwickeln sollten Sie die Swing-Komponenten benutzen. Diese haben die Eigenschaften „AccessibleName“ und „AccessibleDescription“. Diesen Eigenschaften können Sie Textinformationen für den Screenreader zuweisen. Näheres über die barrierefreie Softwareentwicklung mit Java können Sie im Blogartikel „<a title="Accessibility: Barrierefreie Software-Entwicklung mit Java" href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2010/11/14/barrierefreie-software-entwicklung-accessibility-mit-java/">Accessibility: Barrierefreie Software-Entwicklung mit Java</a>“ nachlesen.</p>
<p>Wenn Sie mit dem Microsoft .net-Framework Programmoberflächen entwickeln so gibt es dort ebenso die Eigenschaften „AccessibleName“ und „AccessibleDescription“.<br />
Ausführliche Informationen finden Sie im Blogartikel „<a title="Accessibility: Barrierefreie Software-Entwicklung mit .net bzw. C#" href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/01/10/barrierefreie-software-entwicklung-mit-net-bzw-c/">Accessibility: Barrierefreie Software-Entwicklung mit .net bzw. C#</a>“.</p>
<p>Ebenso ist es wichtig, dass Sie Grafiken einen Alternativtext geben. Falls In Ihrer Software Videos vorhanden sind, die für die Benutzung der Software wichtig sind, sollten Sie eine Zusammenfasung des Videoinhalts als Text bereitstellen.</p>
<p>Blinde Menschen können keine Computermaus bedienen, deswegen muss eine Software komplett per Tastatur bedienbar sein, damit Sie für blinde Menschen bedienbar ist. Ihre Software sollte ein Menü besitzen in dem die wichtigsten Programmfunktionen vorhanden sind. Außerdem hilft es blinde Menschen, wenn wichtige Programmfunktionen mit Tastenkürzel(Shortcuts) ausgeführt werden können. Wenn Ihre Software nur Schalter ohne Beschriftung besitzt, müssen blinde Menschen so lange die Tabulatortaste drücken, bis der gewünschte Schalter den Fokus hat. Das ist sehr mühsam.<br />
Wenn Sie in Ihre Software Eingabefelder mit Beschriftungen haben, dann sorgen Sie dafür, dass die Beschriftung mit dem Eingabefeld verbunden ist und per Tastenkürzel direkt erreichbar ist. Wenn der Blinde das Tastenkürzel der Beschriftung drückt wird der Textcursor in das dazugehörige Eingabefeld gesetzt.</p>
<p>Mit diesen Maßnahmen wird Ihre Software für Blinde bedienbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/11/29/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-blinde-barrierefrei-gemacht-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Wie kann eine Software für Sehbehinderte barrierefrei gemacht werden?</title>
		<link>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/11/22/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-sehbehinderte-barrierefrei-gemacht-werden/</link>
		<comments>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/11/22/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-sehbehinderte-barrierefrei-gemacht-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accessibility, Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility mit .net]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility mit C#]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility mit Java]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie software]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[behindertengerechte Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sehbehinderte]]></category>
		<category><![CDATA[Sehbehinderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marlem-software.de/marlemblog/?p=753</guid>
		<description><![CDATA[Im Blogartikel „Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Sehbehinderung“ habe ich erklärt, welche Probleme Menschen mit einer Sehbehinderung bei der Bedienung von Software haben. In diesem Blogartikel erfahren Sie wie Software entwickelt werden kann, damit Menschen mit einer Sehbehinderung keine Probleme bei &#8230; <a href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/11/22/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-sehbehinderte-barrierefrei-gemacht-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Blogartikel „<a title="Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Sehbehinderung" href="http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/10/03/barrierefreie-software-entwicklung-sehbehinderung/">Accessibility – Barrierefreie Software-Entwicklung: Sehbehinderung</a>“ habe ich erklärt, welche Probleme Menschen mit einer Sehbehinderung bei der Bedienung von Software haben. In diesem Blogartikel erfahren Sie wie Software entwickelt werden kann, damit Menschen mit einer Sehbehinderung keine Probleme bei der Bedienung von Software haben.</strong></p>
<p>Sehbehinderte haben Probleme bei zu kleiner Schrift. Außerdem haben Sie ähnliche Probleme wie Menschen mit einer Farbfehlsichtigkeit, wenn bei Programmoberflächen zu wenig Kontrast zwischen Vordergrund und Hintergrundfarbe vorhanden ist.</p>
<p>Wie sollte eine Software beschaffen sein, damit Sie für Menschen mit Sehbehinderung nutzbar ist?</p>
<p>In der Systemsteuerung (bei Windows 7 „Darstellung und Anpassung“ ? „Anzeige“) können Sehbehinderte u.a. die Systemschriftgröße einstellen. Diese Einstellungen sollten unbedingt von Ihrer Software übernommen werden. Es macht keinen Sinn, wenn ein Sehbehinderter im Betriebsystem große Systemschrift einstellt und die Schriftgröße in Ihrer Software beträgt 8(das ist sehr klein. Testen Sie es mal bei einer Textverarbeitung.)<br />
Ebenso eine gute Idee ist es, wenn der Anwender in der Software die Schriftgröße selbst einstellen kann.</p>
<p>Desweiteren sollten Sie darauf achten, dass in Ihrer Software ein guter Farbkontrast vorhanden ist. Eine helle Schrift auf hellem Hintergrund ist keine gute Idee. Der Farbkontrast ist auch wichtig, wenn Sie selber Schaltersymbole gestalten. Sehbehinderte haben bei schlechtem Farbkontrast erhebliche Probleme den Bildschirminhalt zu erkennen.</p>
<p>Für Sehbehinderte ist es oft schwer zu erkennen, in welchem Eingabefeld der Textcursor gerade ist, wenn dieser nur als flacher, senkrechter Strich dargestellt wird. Ich habe es mir angewöhnt, die Hintergrundfarbe des aktiven Eingabefeldes zu verändern. Hierbei muss natürlich wieder auf einen guten Farbkontrast zwischen Hintergrundfarbe und Schriftfarbe geachtet werden.</p>
<p>Sehbehinderte und Blinde arbeiten oft mit einem Screenreader. Deswegen sollten die Komponenten der Programmoberfläche Informationen für den Screenreader bereitstellen. Bei Java verwendet man hierfür am besten die Swing-Komponenten. Beim Microsoft .net-Framework haben alle Komponenten entsprechende Eigenschaften.</p>
<p>Falls in Ihren Programmoberflächen Grafiken oder Logos sichtbar sind, benötigen diese einen Alternativtext damit der Screenreader dem Sehbehinderten die entsprechende Information übermitteln kann.</p>
<p>Wenn Sie all diese Punkte bei der Software-Entwicklung beachten, dann wird Ihre Software für Menschen mit Sehbehinderung bedienbar sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marlem-software.de/marlemblog/2011/11/22/accessibility-%e2%80%93-barrierefreie-software-entwicklung-wie-kann-eine-software-fur-sehbehinderte-barrierefrei-gemacht-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

