Barrierefreie Softwareentwicklung erklärt mit einem Youtube-Video von Marlem-Software aus Reutlingen

Seit dem Jahr 2000 beschäftigt sich Markus Lemcke mit Barrierefreiheit in der Informatik. Lemcke möchte, dass es eines Tages selbstverständlich wird dass Webseiten, Software und Betriebssysteme so gestaltet sind, dass sie von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen bedient werden können.

Seit Mai 2002 gibt es ein Gleichstellungsgesetz für behinderte Menschen, welches dafür sorgen soll, dass sich die Lebensqualität von behinderten Menschen verbessert. In § 11 Barrierefreie Informationstechnik werden Behörden dazu verpflichtet ihre Webseiten und Programme barrierefrei zu gestalten. Dieser Paragraph ist die Rechtliche Grundlage der Barrierefreien Softwareentwicklung.

Leider ist dieser Paragraph nur für Behörden verpflichtend, für Unternehmen nicht. Barrierefreie Software-Entwicklung bedeutet, dass eine Software auch von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen bedient werden kann.

Leider wird dies in der Praxis noch immer viel zu wenig umgesetzt. Unternehmen sind nach wie vor der Meinung dass die Zahl der Behinderten zu gering ist.

Um das Thema Barrierefreie Softwareentwicklung etwas attraktiver zu machen, hat Lemcke nun ein Youtube-Video erstellt, in dem er erklärt was barrierefreie Softwareentwicklung ist und mit welchen Programmiersprachen diese umgesetzt werden kann. Weil im Youtube-Video nur gesprochen wird, gibt es für gehörlose Menschen Untertitel, damit das gesprochene auch gelesen werden kann. Das Video kann gefunden werden, wenn in Youtube nach „barrierefreie softwarreentwicklung“ gesucht wird.

Lemcke würde sich freuen, wenn möglichst viele Menschen dieses Video anschauen um zu verstehen, wie wichtig es ist, dass barrierefreie Softwareentwicklung umgesetzt wird.

Lemcke bietet im Rahmen seines Unternehmens Schulungen an zur Barrierefreien Softwareentwicklung mit der Programmiersprache Java und C# und er analysiert bestehende Software auf Barrierefreiheit.

Weitere Informationen zum Thema findet man auf der Webseite und dem Blog von Marlem-Software.

Hier das Video in dem ich erkläre was barrierefreie Softwareentwicklung ist:

Youtube-Video: barrierefreie Softwareentwicklung

Rollstuhlfechten: Die Vorbereitungen zur Deutschen Meisterschaft laufen auf hochtouren

Seit ca. 2,5 Jahren mache ich beim TSG Reutlingen Rollstuhlfechten. Nächstes Jahr im März 2016 gehe ich zur Deutschen Meisterschaft nach Heidelberg und möchte dort in meiner Fechtkategorie Deutscher Meister werden.

Was ist Rollstuhlfechten?

Rollstuhlfechten ist ein Sport für Menschen mit Behinderungen. Eine detallierte Beschreibung finden Sie im Blogartikel „Die Lust zum Rollstuhlfecht-Sieg, die tobt in mir!

Trotzdem nochmal kurz paar Grundsätzliche Dinge zum Rollstuhlfechten:

Trefffläche
Beim Degenfechten ist nicht – wie bei den Nichtbehinderten üblich – der gesamte Körper Trefffläche, sondern die Beine werden ausgeschlossen. Die Treffer können also nur oberhalb der Hüfte gesetzt werden. Beim Degen wird der Bereich unterhalb der Hüfte durch eine geerdete Brokatdecke abgedeckt.

Fechtstellung bei Beginn
Da die Rollstuhlfechter im Gegensatz zu den Fußgängern zu Beginn einen Abstand haben, der ihnen sofort einen Treffer ermöglicht, ist die Ausgangssituation reglementiert. Nach dem „Fertig“-Signal des Obmanns darf keiner der beiden Fechter seine Klinge mehr bewegen. Bei Verstoß oder vorzeitigem Beginn wird dies mit einer Verwarnung 1. Ordnung bestraft.
Als Ausgangsstellung dürfen bei Florett und Degen die Klingen nicht über die Glocke des Gegners hinausragen, beim Säbel dürfen sich die Klingen nicht kreuzen. Ebenso ist ein Berühren der Klingen vor dem „Los“-Signal des Obmannes nicht erlaubt.
Klassifizierung nach Behinderungsart und -grad
Im Prinzip darf jeder am Rollstuhlfechten teilnehmen, der durch eine dauerhafte Einschränkung Nachteile beim nicht-behinderten Fechten hat. Dazu zählen also nicht nur Rollstuhlfahrer, sondern auch Amputierte oder Personen mit einer Knieversteifung.
Die Einteilung erfolgt in die Kategorien A, B und C. Bei komplettem Querschnitt kann man die Einteilung leicht vornehmen:
Fechter der Klasse A besitzen noch vollständig intakte Rücken- und Bauchmuskulatur, meist sind sie noch in der Lage, auf den Beinen zu stehen oder sogar zu laufen.
Fechter der Klasse B besitzen keine vollständige Rücken- und Bauchmuskulatur mehr, haben aber keine Einschränkungen im Bereich Arme und Hände.
Fechter der Klasse C haben auch keine vollständige Funktion von Armen und Händen aufzuweisen.
Ich bin Klasse C.
Quelle: Deutscher Fechter-Bund e.V.: Rollstuhlfechten

Rollstuhlfechten – Das Training im Verein

Seit einem Jahr gehe ich zweimal in der Woche trainieren. Montag von 18:00uhr bis 19:30uhr und Freitag von 17:00uhr bis 19:00uhr. Montags trainieren die Rollstuhlfechter unter sich. Freitags ist Inklusion angesagt, gemeinsames Training mit Fechtern ohne Behinderungen. Trainiert wird in der Storlachhalle in Reutlingen.
Wir trainieren an einem Stoßkissen und machen Partnerübungen.
Wichtig bei Fechten sind flüssige genaue Bewegungen, die sehr schnell erfolgen sollten. Um ein Fechtturnier gewinnen zu können, ist ebenso Muskelkraft und Kondition gefragt. Der Degen muss stets so gehalten werden, damit der Gegner es möglichst schwer hat den Körper zu treffen. Dies erfodert sehr viel Muskeln.

Die Webseite von der Fechtabteilung ist: TSG Reutlingen 1843 e.V. – Fechtabteilung + Rollstuhlfechten

Rollstuhlfechten – Training zu Hause

Zuhause mache ich Muskeltraining mit 1 Kg Gewichten. Weil ich mit meiner rechten Hand keine Gewichte halten kann, habe ich Gewichte mit Klettverschluss, die ich um das Handgelenk fixieren kann.

Das Muskeltraining mache ich Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils eine halbe Stunde.

Gewichte mit Klettband für Muskeltraining

Rollstuhlfechten – Das Ziel: Deutscher Meister der Klasse C!

Nächstes Jahr im März 2016 möchte ich zur Deutschen Meisterschaft nach Heidelberg und in der Klasse C deutscher Meister werden. Bis dahin gibt es noch viel zu trainieren!
Weiter geht es!

Rollstuhlfechter Markus Lemcke mit Fechtanzug und Degen im Rollstuhl sitzend

Suchmaschinenoptimierung von Marlem-Software aus dem Raum Reutlingen, Tübingen, Stuttgart endet im Dezember 2015

Das Unternehmen Marlem-Software startete 2008 mit der Vision der größte Dienstleister in Sachen Barrierefreiheit in der Informatik im deutschsprachigen Raum zu werden. Wegen zu wenig Nachfrage nahm Lemcke die Suchmaschinenoptimierung als Dienstleistung hinzu. Ende 2015 hört Lemcke mit der Suchmaschinenoptimierung auf und bietet nur noch Barrierefreiheit in der Informatik an.

Markus Lemcke ist von Geburt an körperbehindert. Mit 3,5 Jahren hatte er eine Beinoperation. Erst danach konnte er laufen. Mit 16 mußte er nochmals an den Beinen operiert werden. Nach dem Hauptschulabschluss machte er die mittlere Reife an einer tübinger kaufmännischen Wirtschaftsschule. Es folgte eine Ausbildung zum Beamten im mittleren nichttechnischen Dienst im Regierungspräsidium Tübingen. Nach 6,5 Jahre als Verwaltungsangestellter schaffte Lemcke den Sprung in die Informatik-Branche. Lemcke bekam eine Stelle als Softwareentwickler. Danach folgte noch eine Angestelltenstelle als Software-Entwickler und danach als Suchmaschinenoptimierer.

Aufgrund von Lemckes Behinderung gingen die Angestelltenverhältnissse immer dann zu Ende wenn die Arbeitgeber keinen Zuschuss von der Behörde mehr bekamen. Da hatte Lemcke die Idee dass er sich selbstständig macht und ein Gewerbe anmeldet. Die Grundidee des Unternehmens war und ist, Dienstleistungen anzubieten, bei denen Lemcke durch seine Körperbehinderung Vorteile hat. Er wollte zeigen, dass es möglich ist, mit Behinderung Geld zu verdienen.

Das Konzept ging zunächst schief. Lemcke suchte eine Dienstleistung die ihm mehr Aufträge bringen sollte, die Barrierefreiheit fördern sollte und ihm helfen sollte deutschlandweit bekannt zu werden als Dienstleister für Barrierefreiheit in der Informatik. Die Suchmaschinenoptimierung erfüllt alle drei Kriterien. Suchmaschinenoptimierung ist gefragt. Ein Platz 1 in der Suchmaschine hilft Unternehmen mehr Kunden und Aufträge zu bekommen. Die Suchmaschine kann nur lesen und nicht sehen. Das ist bei der Bildschirmvorlesesoftware für Blinde und Sehbehinderte genauso. Wird also eine Webseite für die Suchmaschine optimiert, so ist diese danach auch barrierefrei für Blinde und Sehbehinderte. Mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung ist es kein Problem deutschlandweit bekannt zu werden. Lemcke optimiert alle Suchbegriffe die mit Barrierefreiheit in der Informatik zu tun haben so lange, bis er überall auf Platz 1 ist.

Im August 2015 legte sich Lemcke ein IPad zu um die Barrierefreiheit bei Apple zu erkunden. Zur Zeit schreibt Lemcke jede Woche einen Blogartikel über Barrierefreiheit bei Apple bzw. IOS. Lemcke ist nun komplett. Er beherrscht die Barrierefreiheit bei Webseiten, Software, Windows, Android und Apple. Lemckes recherchen mit der Suchmaschine haben ergeben, dass es sonst niemand im deutschsprachigen Raum gibt der die Barrierefreiheit in der Informatik so umfangreich anbietet wie er. Somit hat er ein Alleinstellungsmerkmal.

Lemcke hat noch zwei Ziele. Er möchte IT-Fachzeitschriften anschreiben um regelmäßig Fachartikel über Barrierefreiheit in der Informatik schreiben zu dürfen. Außerdem möchte er noch App-Programmieren lernen um barrierefreie Apps programmieren zu können. Ein weiteres Ziel ist noch in Bearbeitung das Lemcke noch nicht verraten möchte.

Weil es ab 2016 beim Unternehmen Marlem-Software nur noch um Barrierefreiheit in der Informatik gehen wird, beendet Lemcke im Dezember 2015 die Suchmaschinenoptimierung als Dienstleistung.

Fachübersetzungen für Reutlingen und Tübingen: Übersetzungen in alle Amtssprachen und Dolmetscherdienste aus einem Haus

Globalisierung und weltweite Vernetzung führen dazu, dass viele Unternehmen ihre internationalen Dokumente nicht mehr selbst im eigenen Unternehmen übersetzen, sondern dies an spezielle Büros für Fachübersetzungen abgeben. Der Übersetzer muss hier nicht nur die jeweilige Sprache beherrschen, sondern sich zugleich im jeweiligen Themengebiet auskennen. Ein juristisch gebildeter Übersetzer sollte also rechtliche Texte übersetzen, ein Ingenieur zum Beispiel bestimmte technische Texte und so weiter. Kommunikation muss im internationalen Business ebenso wie jedes andere Produkt hohe Ansprüche erfüllen. Da nicht nur schriftlich kommuniziert wird, beziehen diese hohen Ansprüche sich auch auf den Einsatz professioneller Dolmetscher, die zum Beispiel bei internationalen Konferenzen für Verständigung sorgen, indem sie konsekutiv oder simultan dolmetschen.
Aber auch Privatpersonen sind nicht selten auf fehlerfreie Übersetzungen angewiesen. Handelt es sich bei dem zu übersetzenden Dokument zudem um eine Urkunde (Heiratsurkunde, Geburtsurkunde, Zeugnis, …), dann können nur vereidigte Übersetzer diese Arbeit übernehmen. Da nicht jedes Übersetzungsbüro solche vereidigten Übersetzer im Portfolio hat, muss sich der Kunde gut umschauen, um ein passendes Unternehmen zu finden.
Im Raum Reutlingen/Tübingen haben Unternehmen und auch Privatpersonen seit vergangenem Jahr einen neuen und zugleich erfahrenen Ansprechpartner wenn es um Fachübersetzungen, Übersetzungen und Dolmetscherdienste geht: GTBS German Translation Business Service.
Das Unternehmen bietet für Übersetzungen und Fachübersetzungen eine außergewöhnlich große Bandbreite an, da in jede Amtssprache der Welt übersetzt wird. Dies wird nicht nur von Kunden aus Reutlingen und Tübingen geschätzt, sondern auch bundesweit und international in Anspruch genommen.
Die Übersetzer, die für GTBS arbeiten, leben in ihrem Heimatland, um die Entwicklung ihrer Muttersprache in jeder Einzelheit mitzuerleben, wie die Gründerin, Frau Savarino-Aschmann erläutert, die über 10 Jahre Führungserfahrung im Übersetzungsbereich hat:“Eine Sprache ist etwas Lebendiges. Nur, wer in ihr lebt, kann sie wirklich bis auf den Grund kennen.“
Für Kunden aus dem Kreis Reutlingen/Tübingen, ist zudem interessant, dass bei GTBS jede Übersetzung zusätzlich durch einen weiteren unabhängigen Fachübersetzer geprüft wird und alle Übersetzer über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung verfügen.
Bei internationalen Konferenzen oder Verhandlungen vermittelt GTBS diplomierte Dolmetscher, die simultan oder konsekutiv dolmetschen und so länderübergreifend klare Kommunikationsbedingungen schaffen.
Privatpersonen profitieren unter anderem von den beglaubigten Übersetzungen, die das Unternehmen auf Wunsch liefert, da es über die dafür wichtigen vereidigten Übersetzer verfügt. Für Unternehmen und Privatpersonen in Reutlingen und Tübingen ist GTBS ein verlässlicher Ansprechpartner vor Ort. Die Geschäftsführerin und die drei Angestellten besuchen ihre Kunden auch jederzeit auf Wunsch vor Ort, um im persönlichen Gespräch die individuellen Anforderungen an die jeweilige Fachübersetzung und den Übersetzer oder Dolmetscher zu besprechen.
Da für alle Leistungen, egal ob Fachübersetzung, beglaubigte Übersetzung oder Dolmetscherdienst Festpreise gelten, ist auch die Kalkulation für die Kunden von GTBS sehr leicht.

Kontakt:
German Translation + Business Service e. K.
Patrizia Savarino-Aschmann
Fürststraße 1
72072 Tübingen
Deutschland
Telefon: 07071/85 99 352
E-Mail: zentrale@gt-bs.de
Webseite: Fachübersetzungen, Übersetzungen, beglaubigte Übersetzungen und Dolmetscher aus Tübingen

Verständigung in allen Amtssprachen: Übersetzungen und Dolmetscherdienste für Reutlingen und Tübingen

Wer in Reutlingen und Tübingen nach Übersetzern sucht, dem steht seit Mitte letzten Jahres ein neues Unternehmen für Übersetzungen, beglaubigte Übersetzungen und Dolmetscherdienste zur Verfügung: GTBS German Translation Business Service. GTBS zeichnet sich durch eine besonders große Sprachvielfalt aus. Sowohl bei Fachübersetzungen wie auch bei privaten oder beglaubigten Übersetzungen wird auf Wunsch in jede Amtssprache der Welt übersetzt. Möglich macht dies ein weltweites Netzwerk an ausgebildeten Übersetzern, die für GTBS arbeiten. Frau Savarino-Aschmann, die GTBS 2014 ins Leben rief, erläutert:“Wir sind angetreten mit dem Ziel, 100% Qualität zu liefern. Unserer Ansicht nach ist dies bei Übersetzungen nur möglich, wenn die ausgebildeten Fachübersetzer in ihrem Heimatland leben und die Entwicklung ihrer Muttersprache beobachten können. Und: Wir möchten im persönlichen Kontakt für unsere Kunden da sein. Vor allem Privatpersonen und Unternehmen aus den Bereichen Reutlingen und Tübingen haben in uns einen zuverlässigen Partner direkt vor Ort.“
Zudem lässt das Unternehmen jede Übersetzung durch einen zweiten, unabhängigen Übersetzer prüfen und orientiert sich bei Fachübersetzungen immer auch am jeweiligen Themengebiet wie zum Beispiel Technik, Medizin oder Recht. Auch dabei ist der spontane persönliche Kontakt gerade für Firmen aus Reutlingen und Tübingen ein großer Vorteil, wenn es einmal schnell gehen muss. Dass GTBS beglaubigte Übersetzungen anbietet, kann vor allem für Privatpersonen aus Reutlingen und Tübingen von Interesse sein: Oft sind Zeugnisse, Heirats-oder Geburtsurkunden zu übersetzen und die Übersetzungen zu beglaubigen. Das macht nicht jedes Büro der Branche, denn hier müssen vereidigte Übersetzer beauftragt werden. Für internationale Konferenzen oder Verhandlungen setzt GTBS diplomierte Dolmetscher ein, die simultan oder konsekutiv dolmetschen und so beste Kommunikationsbedingungen schaffen. Für den Raum Reutlingen und Tübingen ist GTBS als Fachunternehmen für hochqualitative Übersetzungen ein neuer Ansprechpartner in der Region und verfügt neben den drei festen Mitarbeitern und einer Auszubildenden auch über zwei Außenbüros in Italien. Erwähnenswert ist noch, dass sowohl für Fachübersetzungen als auch für beglaubigte Übersetzungen und Dolmetscherdienste Festpreise gelten. Dies erleichtert Interessenten und Kunden die Preiskalkulation.

Kontakt:
German Translation + Business Service e. K.
Patrizia Savarino-Aschmann
Fürststraße 1
72072 Tübingen
Deutschland
Telefon: 07071/85 99 352
E-Mail: zentrale@gt-bs.de
Webseite: Fachübersetzungen, Übersetzungen, beglaubigte Übersetzungen und Dolmetscher aus dem Raum Reutlingen / Tübingen

Neue Kinderkrippe in Reutlingen hat noch freie Plätze

Am 13. Juni 2014 wurde die Kinderkrippe „Kidshouse“ in Reutlingen eröffnet.
Die Räumlichkeiten wurden neu gestaltet und das Materialangebot an die Bedürfnisse von Kindern unter drei Jahren angepasst.
Das Angebot richtet sich an Eltern, welche eine verlässliche Betreuung am Vormittag suchen. Die Öffnungszeiten sind von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Wenn alle Kinder am Morgen angekommen sind, wird gemeinsam gefrühstückt. Anschließend findet ein Morgenkreis statt wo sich Erwachsene und Kinder gegenseitig wahrnehmen und begrüßen.
Ebenso finden in diesem Rahmen Lieder und Kreisspiele ihren Platz.

Mit den Kindern werden auch jahreszeitliche Veränderungen besprochen und erlebt.
Neben der Kinderkrippe befindet sich ein Naturgebiet mit Feldern, Bäumen, Wiesen und kleinen Seen. Dorthin werden gerne Spaziergänge unternommen, ein Picknick mit jahreszeitlichen Liedern und dem Entdecken der Natur.
Ist das Wetter mal nicht so gut, bietet eine Bewegungshalle ausreichend Platz zum Spielen und Bewegen. Der Vormittag wird auch bereichert mit verschiedenen kreativen Angeboten.
Ein Spielraum kann individuell zu einem Schlafraum umfunktioniert werden. Für jedes Kind steht eine Möglichkeit zum Schlafen oder Ausruhen zur Verfügung.

Platz bietet die Kippe für 10 Kleinkinder von 1-3 Jahren. Begleitet werden die Kinder von zwei Fachkräften und einer konstanten Bewegungskraft. Beide Fachkräfte bringen mehrjährige Erfahrung mit Kindern unter drei Jahren aus anderen Kinderkrippen mit.
Das Kindshouse ist im Bedarfsplan der Stadt Reutlingen aufgenommen. Die Anmeldung erfolgt über die zentrale Anlaufstelle für Kindertagesbetreuung in Reutlingen (Anker).

Das Kidshouse befindet sich in den Räumlichkeiten des ICF (international Christian fellowship) in der Sickenhäußerstr. 19 in Reutlingen. Das ICF ist eine christliche Freikirche in Reutlingen und Teil der evangelischen Allianz. Ihr Wunsch ist es, Kirche für Menschen neu erfahrbar zu machen. Kirche ist interessant und attraktiv, wenn Menschen ihre Potentiale entfalten und das Beste geben. Dazu bietet das ICF den Rahmen.

Da in den ersten Jahren die Entwicklung der Kinder sehr bedeutsam ist, wird großen Wert gelegt auf die Entwicklungsbeobachtung und auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern. Dies beinhaltet einen regelmäßigen Austausch, das gemeinsame Feiern von Festen, Entwicklungsgesprächen oder auch das Angebot von thematischen Elternabenden.

Die Grundeinstellung der Kinderkrippe ist, jedes Kind als besondere Persönlichkeit anzunehmen und in seinem Lebensumfeld zu fördern. Daher werden alle Kinder mit ihren Familien, unabhängig ihrer Religion, Geschlechts, Nationalität, sozialen Umfelds oder Aussehens aufgenommen und integriert. Die Kinderkrippe versteht sich als Einrichtung, die soziale Kontakte zwischen Kindern, Eltern und Erzieherinnen fördert.
Für die Kinderkrippe ist es ein großes Anliegen, dass sich die Kinder wohlfühlen und sich entfalten können. Jedes Kind tritt als eigenständiger, aktiver und kompetenter Mensch ins Leben. Als offene, neugierige kleine Persönlichkeiten erkunden sie mit allen Sinnen und im selbsttätigen Erforschen und Handeln aktiv ihre Umwelt und organisieren sich in der Welt. Ein Kind ist von Geburt an ein soziales Wesen, lässt uns teilhaben an seinen Gefühlen und kommuniziert seine Bedürfnisse. Jedes Kind ist, unabhängig von seiner Herkunft und seinem Geschlecht, auf seine Weise liebens- und achtenswert.
Die Kinderkrippe sieht Ihre Aufgabe darin, die Kinder auf ihren Weg ins Leben zu begleiten und ihnen ein anregungsreiches Umfeld zu schaffen. Damit die Kinder zu eigenständigen Persönlichkeiten heranwachsen, ihre Anlagen und Fähigkeiten weiterentwickeln können, brauchen sie beständige und aufmerksame Menschen, die sie auf ihrem Weg begleiten und unterstützen.
Die Kinderkrippe hat noch frei Plätze. Nähere Informationen unter kidshouse-reutlingen.de
Bei Fragen oder Interesse bitte an kidshouse@icf-reutlingen.de wenden.

Kontakt:
ICF Reutlingen „KidsHouse“
Marie Lamparter
Sickenhäuser Straße 19
72760 Reutlingen
Telefon: 07123/3760932
kidshouse@icf-reutlingen.de
Webseite:  Kinderkrippe der Freikirche ICF Reutlingen

Suchmaschinenoptimierung für Sozial- und Behinderteneinrichtungen aus dem Raum Reutlingen, Tübingen, Stuttgart von Marlem-Software

Eine Webseite ohne Besucher ist völlig wertlos. Markus Lemcke, Geschäftsinhaber des Unternehmens Marlem-Software, möchte das Webseiten in der Suchmaschine gefunden und besucht werden. Insbesondere Einrichtungen mit sozialen Engagement möchte der Reutlinger Suchmaschinenoptimierer helfen damit diese besser gefunden werden.

Als der von Geburt an körperbehinderte Markus Lemcke sich selbstständig machte, stand er vor dem Problem, wie er Kunden bekommen sollte. Lemcke ist zwar motorisiert und hat trotz seiner Körperbehinderung den Führerschein bestanden, ist aber abends oft zu müde um noch zu bestimmten Veranstaltungen zu gehen um dort potentielle Kunden zu treffen.

Außerdem bietet sein Unternehmen Marlem-Software die barrierefreie Gestaltung von Webseiten und Software an. Bei solch einer speziellen Dienstleistung ist es zwingend notwendig, dass sein Unternehmen deutschlandweit bekannt ist.

Nach einigen Recherchen entschied Lemcke, dass er seine Unternehmensdienstleistung um den Bereich „Suchmaschinenoptimierung“ erweitert und er gleichzeitig dafür sorgt, dass er mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung deutschlandweit gefunden wird.

Der Begriff Suchmaschinenoptimierung ist eigentlich falsch. Es wird nicht die Suchmaschine optimiert, sondern die Webseite wird optimiert damit diese in der Suchmaschine besser gefunden wird.

Der erste Schritt der Suchmaschinenoptimierung nennt sich „Keywordanayse“. Bei der Keywordanayse wird, mit Hilfe eines Tools von Google, herausgefunden welche Suchbegriffe wie oft im Monat bei der Suchmaschine Google gesucht werden. Es macht keinen Sinn eine Webseite für Suchbegriffe zu optimieren nach denen niemand sucht.

Der zweite Schritt der Suchmaschinenoptimierung ist die Onpageoptimierung. Bei diesem Schritt wird dafür gesorgt dass die herausgefundenen Suchbegriffe auf der Webseite im Seitentitel, Fließtext und Dateinamen vorkommen. Eine gut durchdachte, gründliche Onpageoptimierung kann dazu führen, dass eine Webseite in der Rangfolge der Suchmaschine einen großen Sprung nach vorne macht.

Der Dritte Schritt ist die Offpageoptimierung. Früher ging es hauptsächlich bei der Offpageoptimierung darum, dass andere Webseiten einen Link auf die zu optimierende Webseite machen. Jedoch konnten die Suchmaschinenoptimierer mit dieser Methode Manipulationen durchführen die nicht im Sinne der Sumaschine Google gewesen sind. Google reagierte und legt jetzt mehr Wert auf Social Media Optimierung und Bewertungen von Webseiten. Das bedeutet, dass es wichtig ist, dass eine Webseite in den Social Media Plattformen Xing, Facebook, Twitter und Google+ in den Statusmeldungen, regelmäßig erwähnt wird. Ein Profil bei Google+ ist Pflicht, wenn eine Webseite in der Suchmaschine auf Platz 1 kommen soll. Ebenso sollte der Plus1-Schalter von Google Plus auf der Webseite integriert sein. Wenn Statusmeldungen in Google Plus von anderen Benutzern oft geteilt werden, kann dies ebenso positive Auswirkungen auf die Platzierung der Webseite in der Suchmaschine Google haben.

Ebenso ist es wichtig, sich über lokale Suchmaschinenoptimierung Gedanken zu machen. Lokale Schmaschinenoptimierung bedeutet, dass Ihre Webseite unter Diensteistungen / Produkte in Verbindung mit bestimmten Ortsnamen gut gefunden wird. Hierzu ist ein Eintrag im Branchenbuch von Google „Google Places“ sehr hilfreich.

Markus Lemcke bietet als Dienstleistung seines Unternehmens Marlem-Software Suchmaschinenoptimierung an. Da der soziale Aspekt in Lemckes Unternehmen eine große Rolle spielt möchte er die Suchmaschinenoptimierung auch Soziale-und Behinderteneinrichtungen anbieten. Oft wird diesen Einrichtungen zu wenig Wertschätzung entgegen gebracht. Dies möchte Lemcke mit seiner Diensteistung „Suchmaschinenoptimierung“ ändern.

Kontakt:

Marlem-Software
Markus Lemcke
Adolf-Damaschke-Str. 25/42
72770 Reutlingen
TEL: 07121/504458
E-MAIL: info@marlem-software.de

Beratung zur Barrierefreiheit für Softwareentwickler von Marlem-Software aus dem Raum Reutlingen, Tübingen + Stuttgart

Weil es für mich als Geschäftsinhaber des Unternehmens Marlem-Software ein Herzensanliegen ist, dass Software-Entwickler Barrierefreiheit berücksichtigen, möchte ich in diesem Artikel nochmals schildern um was es geht und warum es wichtig ist und meine Beratung anbieten.

Warum sollen Softwareentwickler Barrierefreiheit berücksichtigen?

  • Weil es ein Gleichstellungsgesetz für Behinderte Menschen gibt in dem es gefordert wird
  • Weil es der Auftraggeber wünscht
  • Weil es neue Kunden für die Software bringen kann
  • Weil es nicht nur für Behinderte, sondern auch für andere Personengruppen Vorteile bringt

Was bedeutet barrierefreie Softwareentwicklung?

Eine barrierefreie Software muss für Menschen mit unterschiedlichen körperlichen Einschränkungen bedienbar sein. Blinde und Sehebinderte Menschen haben es bei der Bedienung von Software sehr schwer. Sie arbeiten mit einer Software die den Bildschirminhalt „vorliest“. Diese Software nennt sich Screenreader. Wenn eine Software hierfür nicht entwickelt wurde, kann diese von Blinden und Sehbehinderten gar nicht bedient werden.
Barrierefreie Softwareentwicklung bedeutet, dass eine Software auf solche „Bedürfnisse“ Rücksicht nimmt.

Welche Personengruppen profitieren von barrierefreie Softwareentwicklung?

Zunächst ist die Hauptzielgruppe Menschen mit Behinderungen. In Deutschland gibt ca. 10 Millionen Menschen mit Behinderungen. Aber auch Menschen im fortgeschrittenen Alter können ein Interesse an barrierefreier Software haben.
Ebenso Menschen die durch einen Schlaganfall eine körperliche Einschränkung bekommen haben.

Beratung für Softwareentwickler zur Barrierefreiheit mit der Programmiersprache Java und Microsoft .net

Die Programmiersprache Java und die Microsoft .net-Plattform bieten die Grundvoraussetungen um eine Software barrierefrei zu entwickeln. Ich beherrsche beide Programmiersprachen und kann somit Softwareentwickler ganz gezielt beraten und unterstützen.

Der erste Schritt meiner Beratung für Software-Entwickler ist eine Analyse von 1-3 Programmfenstern Ihrer Software um festzustellen welches die Hauptschwächen Ihrer Software in Bezug auf Barrierefreiheit ist. Wenn es gewünscht wird, führe ich auch gerne eine komplette Anaylse Ihrer Software durch.

Dann muss gemeinsam festgelegt werden, welche Ziele in Bezug auf Barrierefreiheit sind realistisch. Mein vorrangiges Ziel ist immer die komplette Barrierefreiheit. Aus praktischer Erfahrung weiss ich, dass dies jedoch nicht immer realisierbare ist und deswegen Kompromisse gemacht werden müssen.

Der dritte Schritt ist meine konkrete Unterstützung. Für viele Programmierprobleme habe ich bereits fertigen Programmcode in meinem Archiv, den ich dann selbstverständlich zur Verfügung stelle. Selbstverständlich kümmere ich mich ebenso um Probleme für die ich keine „fertige“ Lösung parat habe.

Abschließend mache ich eine Komplette Analyse Ihrer Software auf Barrierefreheit um sicher zu gehen dass Ihre Software nach meiner Beratung komplett barrierefrei ist.

Auf Wunsch Erhalten Sie nach erfolgreicher Abschluss-Analyse ein Zertifikat welches bescheinigt, dass Ihre Software barrierefrei ist.

Rufen Sie mich an unter 07121/504458. Ich unterstütze Sie gerne damit Ihre Software barrierefrei wird!

Haus Bergäcker – Ferienwohnung zu vermieten in Reutlingen, Ortsteil Betzingen

In Reutlingen-Betzingen im Bergäckerweg 33 gibt es die Ferienwohnung „Haus Bergäcker“. Betzingen ist der größte Ortsteil von Reutlingen. Die Ferienwohnung liegt in einem ruhigen Wohngebiet.

Es ist eine 2-Zimmer-Ferienwohnung eingerichtet für 2 Personen. Die Aussicht über die ganze Stadt und die schwäbische Alb ist wunderschön von dieser Dachwohnung, die sich im zweiten Stock befindet.

Die Ferienwohnung ist eine Nichtraucherwohnung und wurde im September mit 3 Sternen ausgezeichnet.

Es gibt Einkaufsmöglichkeiten, sowie Apotheken, Ärzte, Restaurants, Hallenbad und vieles mehr im Ortsteil Betzingen. Der Stadtverkehr innerhalb Reutlingen bietet gute Verbindungen. Die Bushaltestelle der Linie 2 liegt nur 200 Meter von der Ferienwohnung entfernt.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite:
Ferienwohnung in Reutlingen, Ortsteil Betzingen zu vermieten – Haus Bergäcker

Neue Kinderkrippe in Reutlingen: „Kidshouse“

Das Kidshouse ist eine Kinderkrippe und bietet 10 Kleinkindern im Alter von 1-3 Jahren ein Betreuungsangebot von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr und 12.30 Uhr.
Die Krippe öffnete im Juli 2014 ihre Tore. Die Räumlichkeiten wurden neu gestaltet und das Raumkonzept an die Bedürfnisse von Kinder unter drei Jahren angepasst.
Eine Kuschelecke sowie Schlafmöglichkeiten bieten eine Möglichkeit für Ruhe und Rückzug. Für den Bewegungsdrang steht ein Garten und die Bewegungshalle zur Verfügung.
An einer Kreativwand und Angeboten mit formlosen Material können die Kinder sich künstlerisch erproben und verschiedene Materialien und dessen Eigenschaften kennenlernen.

Die Spielmaterialien haben einen Aufforderungscharakter und fördern neben der Freude auch die kognitive und motorische Entwicklung der Kinder.

Begleitet werden die Kinder von zwei Vollzeit Fachkräften und einer konstanten Vertretungskraft.
Da in den ersten Jahren die Entwicklung der Kinder sehr bedeutsam ist, wird großen Wert gelegt auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern zum Wohle des Kindes. Dies beinhaltet einen regelmäßigen Austausch, das gemeinsame Feiern von Festen, Entwicklungsgesprächen oder auch das Angebot von thematischen Elternabenden.
Träger der Kinderkrippe ist das ICF (international Christian fellowship).
Die Krippe befindet sich in den Räumlichkeiten der oben genannten Freikirche in der Sickenhäußerstr. 19 in Reutlingen.

Nähere Informationen unter Kinderkrippe in Reutlingen: „Kidshouse“
Bei Fragen oder Interesse freuen wir uns über eine persönliche Kontaktaufnahme:
kidshouse@icf-reutlingen.de