Chatten Weltweit mit WhatsApp!

Ist Ihnen das SMS schreiben zu teuer, erst recht ins Ausland? Dann ist die App „WhatsApp“ genau das richtige für Sie.

WhatsApp gibt es für iPhone, Android, Blackberrys, Windows Phone 7 oder Symbian-Handys. Um an eine Person eine Nachricht schicken zu können, sollte diese in Ihrer Kontaktliste vorhanden sein. Die Nachricht wird allerdings nicht als SMS verschickt, sondern über die Internetverbindung, entweder WLAN oder mobile.

Nach der Installation von WhatsApp werden alle Telefonnummern angezeigt der Smartphone-Kontakte die WhatsApp bereits installiert haben.

Wenn Sie nun zum ersten mal eine Nachricht schreiben wählen Sie den Empfänger aus Ihrer Kontaktliste. Jetzt schreiben Sie die Nachricht. Wenn Sie den Text geschrieben haben, tippen Sie auf den Schalter „Senden“.

Wenn der WhatsApp-Empfänger Ihrer Nachricht nicht online ist, wird die Nachricht gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt gesendet. Durch das verschicken übers Internet, können Sie ebenso mit Personen im Ausland Nachrichten schreiben, ohne das Sie extra Kosten Haben. Wichtig hierbei ist, dass Sie eine Flatrate haben.

Selbstverständlich können Sie auch Smilies in Ihre Nachricht einbauen. Hierfür tippen Sie mit dem Finger auf den Smilie rechts oben und wählen dann das gewünschte Smilie aus.

Wenn Sie Ihrer Nachricht einen Anhang mit schicken möchten, dann tippen Sie auf die Büroklammer und wählen die Anhang Art aus. Die ausgewählte Datei wird sofort gesendet.
Whatsapp ist das erste Jahr kostenlos! Nach diesem Jahr kostet die Nutzung von Whatsapp 1,99 Dollar pro Jahr.

Mein Resümee: Ich könnte mir das Leben ohne Whatsapp nicht mehr vorstellen!

Mit Google Earth einmal um die Welt

Google Earth ist eine kostenloser Google-Dienst der einen virtuellen Globus darstellt. Über die Suchfunktion kann nach einem Ort gesucht werden, z. B. New York von dem Google-Earth zunächst Luftbilder anzeigt. Was die Android-App von Google-Earth kann erfahren Sie in diesem Artikel.

Alles was Sie in Google-Earth angezeigt bekommen, sehen Sehen Sie so, als ob Sie aus einem Flugzeug heraus schauen. Wenn die App Ihr neu eingegebenes Ziel sucht, haben Sie in der Tat das Gefühl, als ob Sie „fliegen“.
Nachdem Start der Google-Earth-App sehen Sie der Erde im Weltall. Bevor ich die einzelnen Funktionen erkläre, möchte ich Ihnen die Navigation beschreiben.

Tipps zur Navigation
Streichen Sie mit einem Finger über den Bildschirm, um den Globus zu drehen.

Heranzoomen:
Setzen Sie gleichzeitig zwei Finger auf den Bildschirm und ziehen Sie sie auseinander oder tippen Sie zweimal auf den Bildschirm.

Herauszoomen:
Setzen Sie gleichzeitig zwei Finger auf den Bildschirm und ziehen Sie sie zusammen.

Neigen:
Stellen Sie zunächst sicher, dass die Funktion zum Umsehen aktiviert ist, indem Sie auf das Umsehen-Symbol tippen. Eine Leiste unterhalb des Auges wird dann grün angezeigt. Um die Ansicht aufwärts zu neigen, legen Sie einen Finger auf den Bildschirm und ziehen ihn nach unten. Um die Ansicht abwärts zu neigen, legen Sie einen Finger auf den Bildschirm und ziehen ihn nach oben.

Mein Standort:
Klicken Sie auf Menü und wählen Sie dann Mein Standort. Google Earth „fliegt“ Sie zu Ihrem Standort und markiert diesen mit einem blauen Punkt.

Menüauswahl beenden:
Wenn Sie eine Auswahl im Menü getroffen haben, können Sie mit der Schaltfläche „Zurück“ zur Google Earth-Ansicht zurückkehren.

Ansicht auf Nordausrichtung zurücksetzen:
Klicken Sie oben rechts auf dem Bildschirm auf den Kompass, um zur Nordausrichtungs-Ansicht zurückzukehren.

Welche Inhalte soll die Google-Earth-App anzeigen?
Sie können interessante geografische Inhalte im dargestellten Gebiet anzeigen lassen. Dies beinhaltet Unternehmen, Wikipedia, Plätze, Panaramio (Fotos), Grenzen, Label und Gelände. Über die Schaltfläche Menü, kommen Sie zu den Optionen für Ebenen anzuzeigen.

Wählen Sie im Menü die Option Ebenen. Sie können eine Ebene auswählen bzw. die Auswahl aufheben, indem Sie auf das Kontrollkästchen rechts neben dem Namen der Ebene tippen. Nachdem Sie die Inhalte ausgewählt haben, können Sie im Hauptfenster auf die entsprechenden Symbole tippen, um weitere Informationen anzuzeigen. Durch Heran- und Herauszoomen können die angezeigten Symbole für eine Region variieren.
In der aktivierten Geländeebene können Sie hügelige oder bergige Gebiete in einer 3D-Ansicht anzeigen.

Praktische Anwendung der Google-Earth-App
Hier nun ein paar praktische Tipps, was Sie mit der Google-Earth-App machen können.
Drücken Sie die Menütaste, um sich das App-Menü anzeigen zu lassen. Tippen auf „Suche“. Sie können jetzt z. B. Den Namen eines Ortes eingeben, z. B. New York. Sie sehen nun eine sehr entfernte Luftaufnahme von New York.

Mit dem Finger können Sie den gezeigten Ausschnitt von New York verschieben. Unten am Display sehen Sie eine Lasche mit 3 horizontalen Linien. Wenn Sie dort mit dem Finger darauf tippen, erscheinen Bilder von Sehenswürdigkeiten in New York. Mit dem Finger können Sie diese ganzen Bilder „schieben“ und so alle anschauen. Mit nochmaligem tippen auf diese 3 Linien verschwinden die Bilder wieder.
Sie können auch nach Unternehmen suchen. Wenn Sie in dem Eingabefeld für die Suche „Marlem-Software Reutlingen“ eingeben, wird Ihnen das Haus angezeigt in dem ich mein Unternehmen habe. Das gleiche Funktioniert auch mit „Google Hamburg“. Google Deutschland hat seinen Unternehmensitz in Hamburg. Möchten Sie wissen wo sich in Ulm das bekannter Münster befindet, so geben Sie in die Suche ein „Ulm Münster“. Beim Klick auf das Fähnchen werden dann Bilder und Daten zum Ulmer Münster angezeigt.
Nun wünsche ich viel Spass beim ausprobieren von Google Earth!

Mit Google Maps immer den richtigen Weg finden

Sie haben eine Strassenkarte aus Papier, Sie kaufen Ortspläne vom Urlaubsort? Sie haben ein teures Routenplan-Programm gekauft, dass nie aktuell ist? Dann sollten Sie dringend die Google-Maps App von Android kennen lernen!

Google-Maps ist ein Kartendienst von Google den es auch im Internet gibt: Google Maps . Dieser Kartendienst gibt es auch als App für Android. Leider habe ich nicht die aktuellste Androidversion auf meinem Smartphone. Deswegen kann es sein, dass bestimmte Sachen bei mir, anders zur erreichen sind wie bei Android 4.0.

Orte Suchen
Angenommen Sie haben vor nach Hamburg zu fahren und möchten erst wissen wo Hamburg überhaupt ist. Sie gehen in die Google-Maps-App und geben in das Suchfeld oben „Hamburg“ ein und starten die Suche. Nun wird Ihnen gezeigt, wo Hamburg ist mit „Fähnchen“. Mit Hilfe des Suchfeldes können Sie jeden Ort suchen lassen. Sie können auch nach Orten suchen die nicht in Deutschland sind. Sie können zum Beispiel auch nach „Dublin“ suchen, die Hauptstadt von Irland.

Karte vergrößern oder verkleinern
Möchten Sie die Kartenansicht vergrößern oder verkleinern, dann finden Sie rechts unten ein „+“ und ein „-“. Wenn Sie dort mit dem Finger drauf klicken, können Sie den Kartenausschnitt vergrößern oder verkleinern.

Ortspläne immer dabei
Möchten Sie nun den Ortsplan von Hamburg? Kein Problem. Tippen Sie mehrmals hintereinander auf das „+“-Zeichen um zu vergrößern. Nach wiederholten tippen auf das „+“ sehen Sie irgendwann die Strassen und die Strassennamen von Hamburg. Sie können auch im Suchfeld nach einer bestimmten Strasse suchen. Tippen Sie zum Beispiel „Hamburg, Rotherbaum“. So können Sie bestimmte Strassen finden in einem Ort.

Routenplaner
Angenommen Sie möchten jetzt von Reutlingen, Adolf-Damaschke-Str. nach Hamburg Rotherbaum. Sie haben Rotherbaum noch markiert und klicken jetzt auf das Symbol mit dem Pfeil um die Ecke, links neben dem Wort „Rotherbaum“. Schon geht eine neue Eingabemaske auf in der Sie in das obere Feld „Adolf-Damaschke-str. 25, Reutlingen“ eintippen. Dann Tippen Sie Rechts unten auf den Schalter „Route berechnen“. Nun wird die Route berechnet. Es wird angezeigt wie lange Sie unterwegs sind und wieviel KM es sind.

Navi nutzen
Möchten Sie nun die berechnete Route Ihrer Navi-App übergeben, dann tippen Sie rechts auf den blauen Pfeil unter dem das Wort „Navigieren“ steht. Sie sollten darauf achten, dass der GPS empfang aktiviert ist. Ist das nicht der Fall, werden Sie von Ihrem Smartphone gefragt ob Sie das GPS aktivieren möchten. Wenn alles richtig eingestellt ist, beginnt die Navigation.

Google-Street View
Google Street View ist ein Google-Dienst in dem Sie eine Stadt in 3D-Ansicht sehen können. Suchen Sie nochmal im Suchfeld nach „Hamburg“. Tippen Sie dann auf den Pfeil nach rechts neben dem Wort „Hamburg“. Jetzt sehen Sie ein Bild auf dem unten rechts „Street View“ steht. Klicken Sie mit dem Finger auf das Bild und Sie verlassen Google-Maps und befinden sich in Street View.

Offline-Karten für den Urlaub
Sie möchten einen Teil des Ortsplanes von Dublin auf Ihrem Smartphone speichern, so dass Sie auch ohne Internet darauf zugreifen können? Auch kein Problem!
Suchen Sie den Kartenausschnitt den Sie speichern möchten. Drücken Sie die Menütaste und wählen „Offline bereitstellen“. Jetzt können Sie den Bereich auswählen. Wenn der Schalter „Fertig“ deaktiviert ist, dann müssen Sie herauszoomen. Jetzt sind aber keine Zoomschalter da! Kein Problem, es geht auch mit den Fingern. Sie platzieren 2 Finger direkt nebeneinander auf dem Display und schieben die Finger auseinander. Das machen Sie so lange, bis der „Fertig“-Schalter aktiv ist. Wenn dieser Aktiv ist, dann tippen Sie diesen an und der ausgewählte Google-Maps-Auschnitt wird gespeichert.
Möchten Sie jetzt den gespeicherten Kartenausschnitt bei deaktivierten Internet wieder laden, dann klicken Sie Links oben auf das Google-Maps-Symbol und wählen „Meine Orte“. Dann scrollen Sie in der erschienen Leiste auf „Offline“. Hier können Sie den gespeicherten Kartenausschnitt wieder auswählen.

Standort anzeigen
Wenn Sie im Kartenausschnitt Ihren Standort sehen möchten, dann klicken Sie ganz rechts oben auf das Symbol mit der Kugel und dem Kreis. Schon sehen Sie Ihren Standort in der Karte, sprich den Ort an dem Sie sich gerade befinden.

Restaurants in der Nähe des Standorts anzeigen
Sie sind unterwegs, in der Karte wird ihr Standort angezeigt, und Sie möchten in Ihrer Nähe ein Restaurant finden. Sie klicken auf das Google-Maps-Symbol links oben, danach auf „Local“ und danach auf „Restaurants“. Nun werden alle Restaurants in Ihrer Nähe angezeigt.

Hierbei möchte ich es belassen. Sie sehen das Google-Maps eine sehr mächtige App ist mit vielen Möglichkeiten! Viel Spass!

Wichtige Android Apps vorgestellt

Da ich nach wie vor, ein großer Fan meines Android Smartphones bin, möchte ich eine Artikelreihe beginnen, in der ich mir wichtig und nützlich erscheinende Apps vorstellen möchte.

Jetzt bin ich schon seit über 2 Jahre stolzer Besitzer eines Smartphones mit Betriebssystem Android. Für mich ist das Smartphone/Iphone einer der wichtigsten Errungenschaften der letzten Jahre! Mit dieser Artikelreihe möchte ich die vielfältigen Möglichkeiten des Smartphones aufzeigen.
Für alle die nicht so genau wissen was ein Smartphone ist und was Apps sind hier eine kurze Erklärung:
Ein Smartphone ist ein Mobiltelefon / Handy. Eine App(Abkürzung für Application zu deutsch „Programm“) ist ein Programm welches bestimmte Aufgaben übernimmt. Durch diese Apps läßt sich die Funktionalität des Smartphones beliebig erweitern. Deswegen ist ein Smartphone fast schon ein kleiner Computer.

Mit dieser Artikelreihe möchte ich Menschen, die vielleicht nicht richtig wissen, ob Sie ein Smartphone benötigen oder nicht, einen Einblick geben, was so ein Smartphone alles kann, wenn die richtigen Apps installiert werden.

Folgende Artikel sind geplant:
Mit Google Maps immer den richtigen Weg finden
Mit Google Earth einmal um die Welt
Chatten Weltweit mit WhatsApp
Telefonieren auch über Video weltweit mit Skype
Sprachgenie mit Google-Übersetzer
Airdroid: Datenübertragung ohne Kabel zu Laptop/PC
Fernsteuern mit Teamviewer
Schachpartien Online nachspielen mit Chessbase Online
Schachspielen gegen Shredder
Fussball-Bundesliga live verfolgen
Dateien und Verzeichnisse voll im Griff mit Astro File Manager
Easy Voice Recorder Pro – Das Universelle Diktiergerät

Was ist Google Drive und was bringt es mir?

Google „Text und Tabellen“ und „Google Docs“ waren Office Pakete in der Cloud. Google Drive ist der Nachfolger von Google Docs. Was Google Drive alles kann, erfahren Sie in diesem Blogartikel.

Google-Drive ist eine Software im Internet, man sagt auch „Webanwendung“ dazu. Im Prinzip ist es ein Office-Paket mit dem man Tabellenkalkulation, Textverarbeitung, Bildschirmpräsentationen, Formulare und Zeichnungen erstellen kann. Google-Drive zeigt 16 verschiedene Dateitypen an wie z. B. Microsoft Word und Excel und PowerPoint. Da die Dateien im Internet abgespeichert werden, kann auch per Smartphone und Iphone-App darauf zugegriffen werden. Damit Sie Google-Drive nutzen können benötigen Sie ein Google-Konto. Die Registrierung bei Google ist kostenlos. Die Webadresse von Google-drive ist https://drive.google.com . Es können auf Google-Drive bis zu 5 GB Dateien kostenlos gespeichert werden. Ich möchte jetzt ganz konkret die Möglichkeiten von Google-drive vorstellen.

Welche Vorteile hat eine Speicherung von Dateien im Internet?

Angenommen Sie machen eine Reise ins Ausland und möchten dort eine bestimmte Datei bearbeiten. Sie können jetzt wegen einer einzigen Datei Ihren ganzen Laptop mitnehmen oder Sie laden diese Datei auf Google-Drive. Mit einer Auslandsflaterate können Sie dann mit Smartphone oder Iphone diese Datei bearbeiten. Sie können auch im Ausland in ein Internetcafe gehen oder sonst einen Laptop benutzen um die hoch geladene Datei zu bearbeiten.

Eine andere Möglichkeit ist, dass Sie eine bestimmte Datei mit mehreren Personen bearbeiten lassen können. Stellen Sie sich vor Sie arbeiten an einem Projekt mit Personen aus ganz Deutschland. Eine Person aus Hamburg, eine aus Berlin, eine andere aus Köln und eine aus Stuttgart. Ohne einen Cloud-Dienst wie Google-Drive müssten Sie Dateien per Mail in und her schicken. Mit Google-Drive erstellen Sie die entsprechende Datei und geben diese für die anderen Personen zur Bearbeitung frei. Hierfür müssen Sie die Googlemailadresse der anderen Personen wissen. Jetzt können alle diese freigegebene Datei bearbeiten und haben immer den aktuellen Stand der Datei so bald diese geöffnet wird.

Sie können auch Google-Drive als Speicherplatz verwenden! Haben Sie Dateien die Sie auch beim Kunden benötigen, müssen Sie diese nicht auf einen USB-Stick kopieren und diesen überall mitnehmen. Sie können diese Dateien in Google-Drive hochladen und dann beim Kunden über Laptop oder Smartphone darauf zu greifen. Ebenso können Sie Google-Drive dazu verwenden Datensicherung zu machen. 5GB Speicherplatz kann für einige Computer-Anwender schon reichen um ihre wichtigsten Daten zu sichern.

Eine ganz tolle Möglichkeit besteht darin, dass Sie Google-Drive herunterladen können. Klicken Sie hierfür im Menü „Google Drive herunterladen“. Wenn Sie Google-Drive installiert haben, können Sie über den Arbeitsplatz Dateien in die Cloud kopieren.
Für mich ist Google-Drive eine ganz tolle Sache mit der man sich unbedingt beschäftigen sollte. Zum Abschluss dieses Artikel füge ich noch ein Youtube-Video ein, in dem die Hauptmöglichkeiten gut beschrieben sind:

Webseitenerstellung / Webdesign mit WordPress aus Reutlingen, Tübingen

Eigentlich ist WordPress eine Blogsoftware. Inzwischen werden auch viele Webseiten, auch geschäftliche Webseiten, mit WordPress erstellt. Warum das so ist, erfahren Sie in diesem Blogartikel.

Ein Blog ist eine Art Tagebuch im Internet. Es gibt Personen die Schreiben tatsächlich Ihre Erlebnisse in einen Blog. Dann gibt es Personen, wie ich, die schreiben Fachartikel in Ihren Blog, andere Schreiben über Lebensfreude, über Haustiere und vieles mehr. Sie können über alle möglichen Themen Blogartikel schreiben. Um einen Blog zu installieren benötigen Sie eine Software. Die bekannteste Software für Blogs ist WordPress. Das gute an WordPress ist, dass es kostenlos ist.

WordPress wurde in den letzten Jahren sehr stark weiterentwickelt. Für viele „Funktionen“ gibt es fertige Plugins. Angefangen bei einer komfortablen Benutzerverwaltung bis hin zum Anzeigen der eigenen Social Media-Beiträge von Facebook, Twitter und Google+. Die sehr große Auswahl an fertigen, funktionstüchtigen Plugins, macht in vielen Fällen das Programmieren mit HTML oder PHP überflüssig. Somit spart man durch den Einsatz von Plugins viel Zeit und Kosten.

Ein weiterer Vorteil ist, das schnelle verändern des Erscheinungsbildes. Möchte man die Navigation oben statt links, muss man nicht anfangen zu „programmieren“ sondern man sucht sich das passende Theme. Ein Theme ist praktisch ein „Motiv“ oder Erscheinungsbild. Es gibt im Internet eine Vielzahl von kostenlosen Themes die einfach heruntergeladen und getestet werden können. Das erspart viel Zeitaufwand. Mit Hilfe dieser Themes kann das Aussehen einer Webseite/Blogs in 2 Minuten geändert werden! Die Themes sind so konstruiert, dass sie von Leuten mit HTML und PHP-Kenntnissen angepasst werden können. Ich habe schon einige Themes angepasst und bin begeistert wie leicht das geht, wenn man den Aufbau der Themes durchschaut hat.

Ein weiterer Grund warum ich gerne Webseiten mit WordPress erstelle sind die guten Voraussetzungen für Suchmaschinenoptimierung. ( Suchmaschinenoptimierung mit WordPress )

Haben Sie Lust auf eine Webseite mit WordPress? Dann rufen Sie mich an:
Tel: 07121/504458

Was ist eine Cloud und was habe ich davon?

Im Fernsehen wird Werbung für die Telekom-Cloud. Was eine Cloud ist und wofür sie gut sein kann, erfahren Sie in diesem Blogartikel.

Bisher war es immer so, dass Daten und Software lokal auf einen Computer/Laptop gespeichert wurden oder innerhalb eines Computernetzwerkes auf einem „starken“ Computer der sich „Server“ nennt.

Die Idee der Cloud(zu deutsch „Wolke“) ist es, die Daten und Software „weiter weg“ zu speichern, zum Beispiel im Internet. Bei schlimmen PC-Abstürzen oder einer defekten Festplatte auf einem lokalen Computer sind die Folgen nicht so dramatisch, weil die Software und die Daten an einem anderen „Ort“ gespeichert sind.

Ein anderer Vorteil kann sein, dass Software nicht gekauft, sondern nur „gemietet“ wird. Das bedeutet, dass nur Kosten entstehen in dem Zeitraum in dem die Software auch benutzt wird. Das kann günstiger sein, als eine Software zu kaufen.
Wenn Daten in einer Cloud gespeichert werden, sind sie im Fall eines Einbruchs oder Gebäudebrannt des Unternehmsgebäude sicher, weil sie beim Cloud-Anbieter gespeichert sind.

Natürlich muss vorher geklärt werden, dass der Cloud-Anbieter mit den Daten Ordnungsgemäß und diskret umgeht. Bei Cloud-Anbieter außerhalb von Deutschland müssen Sie sich im klaren sein, dass für den Vertrag nicht das deutsche Recht gilt. Somit sind die Datenschutzrichtlinien andere.

Ich möchte Ihnen noch einen kostenlosen Cloud-Dienst vorstellen den ich selber nutze.
Google Docs. Google Docs ein kompletes Office-Paket im Internet. Um Google Docs nutzen zu können, benötigen Sie ein Google-Konto. Dies erhalten Sie kostenlos wenn Sie sich bei Google registrieren. Sie können Text-,Tabellen-und Präsentationsdateien anlegen. Außerdem können Sie Formulare und Zeichnungen erstellen. Auf die erstellten Dokumente können Sie von überall zugreifen wo Ihnen ein Internetzugang zur Verfügung steht. Sie können auch zuhause Dateien auf Google Docs hochladen und von unterwegs(auch im Ausland) auf Ihre Dateien zugreifren. Auf meinem Android Smartphone habe ich eine App mit der ich auf Google-Docs zugreifren kann.

Sie können auch erstellte oder hochgeladene Dateien anderen Personen mit Google-Konto zur Bearbeitung frei geben. So können Personen die 100er von Kilometern auseinander wohnen an der gleichen Datei arbeiten. Menschen aus unterschiedlichen Ländern(z. B. Deutschland, Australien und Amerika) können die gleiche Datei bearbeiten.
Eine Cloud ist mit Sicherheit kein „Allheilmittel“, aber sie eröffnet neue, spannende Möglichkeiten die man kennen sollte.

Die SEO-Welt nach Penguin

Wojciech Dziedzic arbeitet im Online Marketing bei der Projektplattform twago – einem Marktplatz zur Vermittlung von Online-Arbeit für Freelancer aus verschiedenen Branchen, wie Programmierung, Webdesign, Übersetzungen, SEO, SEM, IT und vielen mehr. Er schreibt unter anderem über Suchmaschinenoptimierung und Social Media.

Das neueste Update des Google Suchalgorithmus – Penguin – das Ende April ins Leben berufen wurde, hat für viel Unruhe in der Welt der Suchmaschinenoptimierung gesorgt. Am Montag nach der Einführung der Änderung konnte man mit dem in Deutschland wohl populärsten SEO-Tool – Sistrix – nicht wirklich arbeiten, weil die Server überlastet waren. Jeder wollte die Positionen seiner Keywords und die Visibility seiner Domain checken und überprüfen, ob er vom Penguin-Update betroffen wurde. Viele Seiten haben einiges an Sichtbarkeit und Positionen verloren, aber es gibt auch welche, die dank dieser Änderung viel gewonnen haben. Das Problem mit Penguin ist, dass man nicht feststellen kann, ob die Verschlechterung der Positionen durch das neueste „Google-Tier“ verursacht wurde, oder ob es ein natürlicher Trend ist. Bei großen Drops sollte man vielleicht die Backlink-Struktur näher analysieren, aber wenn ein Keyword drei oder vier Positionen verloren hat, ist es möglich, dass die Wettbewerber fleißiger waren und einige gute Links gesetzt haben.

Wenn man doch feststellt oder es für sehr wahrscheinlich hält, dass die Verschlechterung der Positionen im Suchmaschinenranking die Konsequenz vom Penguin Update ist, sollte man eine nähere Analyse der Backlinkstruktur durchführen. Gerade jetzt ist es so wichtig wie nie zuvor, dass man überwiegend hochqualitative Links hat. Die Qualität sollte weit vor der Quantität sein. Obwohl es vielleicht unlogisch klingt, sollte man bei der Analyse die schwächsten Links auswählen und diese einfach loswerden. Sie können mehr „Minuspunkte“ bringen, als man denken könnte.

Dazu kommt noch die Analyse der „Nachbarschaft“. Gemeint sind hier externe Links des Kooperationspartners. Sollte er Online-Spiele, Online-Casinos, Chats, Dating oder Erotikseiten verlinken und gleichzeitig einen Link zu unserer Seite gesetzt haben, kann es Konsequenzen für die verlinkte Seite haben. Das war schon vor dem Penguin-Update so, aber jetzt wird viel mehr darauf geachtet. Natürlich gibt es Seiten, die trotz unrelevantem Content oder „Black Hat SEO“ (Verbotene oder unerwünschte SEO-Maßnahmen) immernoch gut ranken und deren Betreiber nur lachen, wenn sie von Suchalgorithmus-Updates hören, aber sie können vom nächstem Update auch betroffen werden.

Ein weiterer Schritt ist die Analyse der Anchortexte in bereits publizierten Gastbeiträgen. Hier wird großer Wert darauf gelegt, dass die Linktexte nicht zu stark sind. Das heißt eine Verlinkung zur gleichen Landing Page mit gleichem oder ähnlichen Anchortext kann auch einen negativen Einfluß haben. Früher hat man mehr an „exact matching“ (das exakte Keyword) gesetzt, jetzt gelten die sogenannten „long tails“ (Anchortext bestehend als zwei, drei oder mehr Wörtern) als viel wertvoller. Die Säuberung des eigenen Linkprofils kann schneller gehen, als neue Links zu setzen und damit die Wirkung der schlechten Links auszugleichen.

Autor: Wojciech Dziedzic

Google sorgt für mehr Qualität mit dem Penguin-Update

Die Suchmaschine Google hat Ihren Suchalgorithmus verbessert mit dem Penguin-Update. Viele Webseitenbetreiber und zum Teil SEOs(=Suchmaschinenoptimierer) empfinden die Update als Bestrafung. Was genau passiert ist und warum und wie Sie Ihre Webseite retten können, wenn Sie betroffen ist, erfahren Sie in diesem Blogartikel.

Viele Suchmaschinenoptimierer und Webseitenbetreiber werden den 24. April 2012 so schnell nicht vergessen. An diesem Tag startete die Suchmaschine Google das Update Pengiun bzw. Pinguin. Ziel dieses Updates war es, überoptimierte Webseiten zu bestrafen. Was bedeutet Überoptimiert? Es gibt Webseitenbetreiber und zum Teil auch SEOs(=Suchmaschinenoptimierer) die versuchen mit allen erdenklichen Mitteln in der Suchmaschine auf Platz 1 zu kommen Dazu werden die wichtigen Suchbegriffe mehrfach in Seitentitel geschrieben oder man wiederholt den Suchbegriff im Text so oft, dass das lesen des Textes dem Webseitenbesucher einfach keinen Spass macht.

Webseiten die mit diesen Methoden optimiert werden, wollte Google nun den gar ausmachen und durch eine schlechte Platzierung(auch Ranking genannt) bestrafen. Mit dieser Bestrafung mittels Penguin-Update möchte die Suchmaschine Google erreichen, dass die Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer mehr qualitativen Content(der Inhalt einer Webseit wird auch „Content“ gennnt) abliefern. Schließlich soll eine Webseite in erster Linie dem Webseitenbesucher nützlich sein und nicht der Suchmaschine!
Folgende Kriterien können zur einer schlechteren Platzierung durch das Penguin-Update führen:

Keyword Stuffing
Keyword Stuffing ist das übetriebene wiederholen eines bestimmten Wortes/Suchbegriff innerhalb eines Textes.

Nutzloser Content
Nutzloser Content bedeutet das eine Webseite Inhalt (Texte+Bilder) enthält, die für den Webseitenbesucher keinen Mehrwert darstellen.

OnPage-Überoptimierung
OnPage-Überoptimierung ist das übetriebene optimieren einer bestimmten Seite auf einen einzigen Suchbegriff.

Hohe Bounce-Rate zur SERP
Hier geht es um eine zu hohe Absprungrate. Das bedeutet, jemand besucht eine Webseite und verläßt sie sofort wieder, weil er nicht gefunden hat was er sucht. Wie hoch die Absprungrate sein darf, kann moment nur geschätzt werden, deswegen möchte ich hier keine Zahlen kund tun.

WenigTrafficanteile
Hier geht es darum, dass (zu)wenig Webseitenbesucher über die Suchmaschine auf die Webseite kommen.

Sonstige“böse“ Signale
Böse ist meiner Meinung nach nicht gut beschrieben. Ich würde eher sagen „Sonstige schlechte Signale“. Hier runter fallen zum Beispiel automatisierte Blogbeiträge.

Wenn Sie zum Teil gegen das eine oder andere Kriterium verstoßen, wird nichts negatives passieren. Erst wenn diese Kriterien in Kombination auftreten, kann es zu einer verschlechterung der Google-Position kommen.

Was tun, wenn Sie betroffen sind?

Als erstes Ruhe bewahren. Es läßt sich alles wieder beheben! Sie sollten Ihre Webseite gründlich analysieren und prüfen ob obige Kriterien zu treffen. Falls ja, dann die Ursachen beseitigen. Falls Ihnen das alles zu mühevoll ist, dürfen Sie auch gerne mich dafür beauftragen Ihre Webseite zu retten. Meine Telefonnnummer ist 07121/504458

Zum Schluss noch ein paar klärende Worte:
Google möchte mit solchen Updates weder die Suchmaschinenoptimierer noch die Webseitenbesitzer ärgern! Google hat das Ziel das der Suchende das bestmöglichste Ergebnis bekommt. Das bedeutet, dass er auf Anhieb das finden soll nachdem er auch gesucht hat. Deswegen sollen die Webseiten gewinnen, die Qualitativ am besten sind. Die Webseitenbesitzer und Suchmaschinenoptimierer die stets das Ziel verfolgen für den Webseitenbesucher hochwertigen Inhalt zur Verfügung zu stellen, müssen kein Google-Update fürchten!

Was ist ein Content Management System (=CMS)?

Ich möchte in Zukunft auch über die Webseitenerstellung mit verschiedenen Content Management System schreiben, deswegen möchte ich als erstes erklären was ein Content Management System überhaupt ist.

Als ich angefangen habe Webseiten zu erstellen, lernte ich HTML. Im Fachjargon wird HTML als Auszeichnungsprache bezeichnet. Ich möchte es mal stark vereinfachen damit es nicht zu kompliziert wird. HTML sind „Befehle“ die dazu verwendet werden um eine Internetseite zu erstellen. Um mit HTML eine Webseite zu erstellen benötigt man kein besonderes Programm, es reicht ein Texteditor. Nach einigen Jahren kam dann noch CSS (Cascading Style Sheet) dazu und PHP (auch so ein „komisches“ Ding, dass sich Scriptsprache nennt).

Irgendwann kam dann doch der Wunsch auf, dass es auch für den „Normal“-Sterblichen möglich sein sollte eine Webseite zu erstellen. Das war die Geburtstunde das Content Management Systems!

Ein Content Management System, kurz CMS, ist eine Software zur Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten bei Webseiten. Um ein Content Management System bedienen zu können sind in der Regel keine Programmier-und HTML-Kenntnisse erforderlich. Das erstellen und bearbeiten von Inhalt funktioniert sehr ähnlich wie das arbeiten mit einer Textverarbeitung.

Ein Content Management System hat eine Benutzerverwaltung. Somit können mehrere Personen Inhalte erstellen, bearbeiten oder löschen. Die Benutzer können unterschiedliche Rechte haben. Es kann Benutzer geben die Texte erstellen dürfen, dann kann es Benutzer geben die nur Texte bearbeiten dürfen andere Benutzer dürfen Texte erstellen, bearbeiten und löschen.

Die bekanntesten Content Management Systeme sind Joomla, Drupal, Typo3 und WordPress. Ich verwende WordPress (dieser Blog) und Joomla.