Barrierefreies Multiple-Choice-Quiz mit einem GPT-Prompt programmieren – Praxisanleitung

In diesem Blogartikel wird erklärt wie mit einem ChatGPT-Prompt ein barrierefreies Multiple-Choice-Quiz programmiert werden kann.

Einleitung

Barrierefreiheit im Web ist kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine Voraussetzung, damit digitale Angebote von allen Menschen genutzt werden können. Ob Screenreader, Tastatursteuerung oder farbkontrastsicheres Design – ein gutes Webprojekt muss diese Aspekte berücksichtigen.

Doch wie kann man ein solches Projekt effizient umsetzen, ohne bei null anfangen zu müssen? Hier kommt GPT ins Spiel. Mit einem sorgfältig formulierten Prompt lassen sich komplette, barrierefreie Anwendungen generieren.

In diesem Artikel zeige ich Schritt für Schritt, wie ein Multiple-Choice-Quiz als Progressive Web App (PWA) entsteht – barrierefrei, tastaturfreundlich und screenreader-tauglich.

Was ist ein Multiple-Choice-Quiz?

Ein Multiple-Choice-Quiz ist ein Frage-Antwort-Spiel, bei dem es zu jeder Frage mehrere Antwortmöglichkeiten gibt. Meistens ist genau eine Antwort richtig, manchmal können es auch mehrere richtige Antworten sein.

Vorteile eines Multiple-Choice-Quiz:

  • Spieler:innen können strukturiert überlegen.
  • Lerninhalte lassen sich klar abfragen.
  • Die Auswertung ist einfach, weil die Antworten vordefiniert sind.

Beispiele kennt man aus Schul-Tests, Führerscheinprüfungen oder Online-Lernplattformen.

Menschen, die JavaScript programmieren können, sind in der Lage, die Quiz-Fragen sehr leicht an ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen. So ist es möglich, mit diesem Quiz ganz unterschiedliche Inhalte zu lernen – von Schulfächern über Themen im Studium bis hin zu Schachaufgaben.

Ein Multiple-Choice-Quiz. Ein Text "Barrierefreies Multiple-Choice-Quiz mit einem GPT-Prompt erstellen - Praxisanleitung

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Digitale Barrierefreiheit: Warum sie wichtig ist und wie sie umgesetzt werden kann im Jahr 2025

In diesem Blogartikel wird erklärt was digitale Barrierefreiheit ist und mit praxisorientierten Anleitungen in Text und Video gezeigt, wie sie umgesetzt werden kann. 

Was ist digitale Barrierefreiheit?

Digitale Barrierefreiheit bedeutet, dass Webseiten, in englisch Website , Anwendungen und Apps so gestaltet sind, dass sie von allen Menschen unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten oder Einschränkungen oder Behinderung  genutzt werden können. Dazu gehören beispielsweise barrierefreie Websites, die für Menschen mit Sehbehinderungen lesbar sind, sowie digitale Angebote, die auch für Personen mit motorischen oder kognitiven Beeinträchtigungen zugänglich sind. Ziel ist es, eine gleichberechtigte Teilhabe am digitalen Leben zu ermöglichen und digitale Hürden zu vermeiden.

Um es aber nochmal ganz klar und deutlich zu formulieren: Der Hauptgrund warum es digitale Barrierefreiheit gibt ist, damit Menschen mit Behinderung Webseiten, Software, Apps und Betriebssysteme bedienen können und somit für diese Personen auch Teilhabe am gesellschaftlichen Leben statt finden können. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bedeutet, dass Menschen mit Behinderung alle Aktivitäten ausüben können, die auch Personen ohne Behinderung selbstverständlich wahrnehmen.

Harmonisierter europäischer Standard Zugänglichkeitsanforderungen für ICT-Produkte und -Dienstleistungen
ETSI – Harmonisierter europäischer Standard Zugänglichkeitsanforderungen für ICT-Produkte und -Dienstleistungen

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Neues Web-Portal für barrierefreie Hotels, Gaststätten, Kneipen und Behindertenparkplätze in ganz Deutschland ist online

Markus Lemcke, Spezialist für barrierefreies Webdesign und Behindertensoftware, hat das Web-Portal www.barrierefrei-mobil.info ins Rennen geschickt.

Ziel dieses Web-Portales ist es, eine Auflistung von barrierefreien Hotels, Gaststätten, Kneipen und Behindertenparkplätzen in ganz Deutschland aufzubauen. Momentan gibt es schon Daten zu 6 verschiedenen Bundesländern.

Wichtigstes Kriterium für die Aufnahme von Hotels, Gaststätten und Kneipen ist die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer. Ist ein Gebäude für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich, wird es auch nicht aufgenommen. Ausnahmen kann es bei Hotels geben.

Da es in diesem Web-Portal um Barrierefreiheit geht, war es Markus Lemcke wichtig, dass die Richtlinien für barrierefreies Webdesign umgesetzt werden.

Für jede Gaststätte, Kneipe oder Hotel gibt es 3 Hauptkriterien die immer geprüft und angegeben werden. Anzahl der Stufen, Behinderten-WC und Behindertenparkplätze. Gibt es Spezielle Serviceleistungen wie z. B. das vorlesen der Speisekarte für Blinde, wird dies unter „Bemerkungen“ angegeben.

Damit man das barrierefreie Ziel auch findet, ist bei den Adressen eine Google-Maps-Karte integriert, aus der ein Routenplaner von google-maps aufgerufen werden kann. Für jede aufgenommene Gemeinde wird eine Adresse angelegt, in der auch barrierefreie Ausflugsziele und Behindertenparkplätze in der jeweiligen Gemeinde aufgelistet werden.

Außerdem gibt es eine Linkliste zu Webseiten mit Thema „Barrierefreiheit“, ein Lexikon in welchem viele Begriffe erklärt werden und FAQs in welchen wichtige Fragen beantwortet werden und wertvolle Tipps zur effektiven Nutzung des Web-Portals gegeben wird.

Da seit Mai 2002 die Barrierefreiheit gesetzlich vorgeschrieben ist, findet man auch die entsprechen den Paragraphen und Gesetze auf dem Web-Portal.

Wer Markus Lemcke helfen möchte barrierefreie Daten zu sammeln, kann dies über die Kontaktseite tun. Außerdem freut sich Markus Lemcke, wenn andere Webseitenbesitzer einen Link auf sein Web-Portal setzen.