Wir haben nun viel über Schriften, Farben, Layouts und Interaktionen gelernt. In diesem abschließenden Teil meiner CSS-Reihe schauen wir uns an, wie Profis ihren Code schreiben und was zu tun ist, wenn mal etwas nicht so funktioniert, wie es soll. Sauberer Code ist nämlich auch eine Form von Barrierefreiheit – er ist für jeden leichter zu lesen und zu warten.
1. Ordnung halten mit Kommentaren
Wenn dein CSS-Code wächst, verliert man schnell den Überblick. Kommentare helfen dir, deinen Code in Abschnitte zu unterteilen. Sie werden vom Browser ignoriert, dienen aber als wichtige Wegweiser für dich selbst oder andere Entwickler.
In CSS schreibt man Kommentare zwischen /* und */.
/* =========================================
HEADER & NAVIGATION
========================================= */
nav {
background-color: #f4f4f4;
}
/* Button-Styling */
.btn-primary {
color: white; /* Weißer Text für hohen Kontrast */
}

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