Barrierefreie Software-Entwicklung: 50+

In diesem Blogartikel erfahren Sie welche Probleme Menschen die über 50 Jahre sind, bei der Bedienung von Software haben. Selbstverständlich ist 50+ keine Behinderung.

Sicher sind Sie verwundert, dass ich in einer Blogartikelreihe über barrierefreie Softwareentwicklung Menschen mit 50+ erwähne. Selbstverständlich möchte ich nicht Menschen mit 50+ diskriminieren. Jedoch können Menschen mit 50+ die selben Probleme bei der Bedienung von Software haben wie Menschen mit bestimmten Behinderungsarten.

Die Zahl der Menschen mit 50+ welche am Computer arbeiten steigt stetig an. Computerarbeit hat den Vorteil, dass sie bei Einschränkungen der körperlichen Belastbarkeit oder Beweglichkeit dennoch durchgeführt werden kann. Deswegen sind Menschen mit 50+ eine wichtige Zielgruppe auch für Softwarehäuser/Software-Entwickler.

Menschen mit 50+ können Probleme bei unübersichtlichen Programmoberflächen haben. Kleine Schriften bei Beschriftungen z. B. Von Eingabefeldern können ebenso ein Problem sein für Menschen mit 50+. Ebenfalls kann es durch das nachlassen der Sehkraft problematisch sein, wenn zwischen Hintergrund-und Schriftfarbe zu wenig Kontrast vorhanden ist.

Wie die Probleme von Menschen mit Lernbehinderung bei der Software-Entwicklung gelöst werden können, erfahren Sie im Artikel „Wie kann eine Software für Menschen mit 50+ barrierefrei gemacht werden?

Barrierefreie Software-Entwicklung: Lernbehinderungen

In diesem Blogartikel erfahren Sie die Definition von Lernbehinderung und welche Probleme Menschen mit einer Lernbehinderung bei der Bedienung von Software haben.

Den Begriff Lernbehinderung gibt es seit 1960. Lernbehinderung zu definieren ist nicht ganz leicht. Die Kanter-Definition lautet „langandauerndes, schwerwiegendes und umfängliches Schulleistungsversagen“. In der Regel geht eine Lernbehinderung mit einer Beeinträchtigung der Intelligenz einher, die jedoch nicht so schwerwiegend ist, dass es sich um einen Fall von geistiger Behinderung handelt. Laut Wikipedia ist das die „beste“ Definition von Lernbehinderung. Mir persönlich sträuben sich die Nackenhaare, wenn ich solche Begriffe wie „Schulleistungsversagen“ lesen muss. Ich möchte es etwas netter formulieren. Für mich ist Lernbehinderung eine Beeinträchtigung des Lernvermögens die unterschiedlich stark sein kann. Das Problem ist, das die Lernbehinderung völlig unterschiedliche Ausprägungen haben kann. Es gibt eine Lese-Rechtschreib-Schwäche, einen Leserückstand, eine Rechenschwäche, eine isolierte Rechtschreibschwäche, und andere Einschränkungen.

Sie ahnen es wahrscheinlich schon. Es ist nicht ganz leicht zu definieren in welchen Bereichen Menschen mit Lernbehinderung Probleme im Umgang mit Software haben. Die Probleme von Lernbehinderten sind sehr unterschiedlich. Dennoch gibt es ein paar generelle Aussagen die ich machen kann.

Lange und verschachtelte Sätze, sind für viele Menschen mit Lernbehinderung ein Problem. Fachausdrücke sind für viele Menschen mit Lernbehinderung ebenfalls sehr problematisch. Software bei der Fragen schriftlich beantwortet werden müssen und es auf eine korrekte Rechtschreibung beim beantworten ankommt, sind ein Problem für Menschen mit Lernbehinderung. Unübersichtliche Eingabemasken können für Menschen mit Lernbehinderung ebenso ein Problem sein.

Wie die Probleme von Menschen mit Lernbehinderung bei der Software-Entwicklung gelöst werden können, erfahren Sie im Artikel „Wie kann eine Software für Lernbehinderte barrierefrei gemacht werden?

Barrierefreie Software-Entwicklung: Gehörlose

In diesem Blogartikel erfahren Sie die Definition von Gehörlosigkeit und welche Probleme gehörlose Menschen bei der Bedienung von Software haben.

Gehörlosigkeit wird in der Medizin als Taubheit bezeichnet. Gehörlosigkeit ist eine Behinderung. Gehörlosigkeit kann angeboren oder erworben sein. Die erworbene Taubheit kann durch Scharlach, Masern, Tuberkulose oder Mittelohr-Erkrankungen entstehen.

Die angeborene Taubheit kann vor der Geburt durch Röteln, Vererbung oder Syndrome entstehen. Gehörlose haben oft Schwierigkeiten beim Sprechen, weil Sie ja nicht hören können, wie geschriebene Wörter gesprochen werden. Deswegen verwenden sie zur Kommunikation die Gebärdensprache. Die Gebärdensprache ist eine Visuelle Sprache. Die Gebärdensprache besteht aus Zeichenkombinationen die mit Händen, Mimik und Mund gebildet werden.

Bei der Bedienung von Software haben gehörlose Menschen wenig Probleme. Da Menüs und Schalter Visuelle Elemente sind, gibt es hier keine großen Probleme.

Kennen Sie die Fernsehwerbung in der das Mail-Programm spricht „Sie haben Post!“?
Angenommen, das Mail-Programm würde nur sprechen und würde neue Mails nicht visuell hervorheben, z. B. Durch Fettdruck, dann hätten Gehörlose ein Problem zu erkennen, welche Mails Sie noch nicht gelesen haben. Eine Hilfe, in einer Software, welche auf Videos mit Ton basiert, ist für gehörlose Menschen ebenso nicht zugänglich.

Also überall da, wo innerhalb einer Software bestimmte Informationen nur per Audio zur Verfügung stehen, haben gehörlose Menschen ein Problem.

Wie die Probleme von Gehörlosen Menschen bei der Software-Entwicklung gelöst werden können, erfahren Sie im Artikel „Wie kann eine Software für Gehörlose barrierefrei gemacht werden?

Barrierefreie Software-Entwicklung: Blinde


In diesem Blogartikel erfahren Sie die Definition von Blindheit und welche Probleme blinde Menschen bei der Bedienung von Software haben.

Blindheit ist eine Form von Sehbehinderung. Blinden Menschen fehlt das visuelle Wahrnehmungsvermögen ganz. Blindheit kann angeboren sein oder während des Lebens durch Unfall oder Krankheit entstehen. Wenn die Blindheit beide Augen betrifft, ist sie eine schwere Behinderung. Blinde haben einen Rechtsanspruch auf Blindengeld um die behinderungsbedingten Nachteile auszugleichen.

Hier stellt sich vielleicht für viele Blogleser die Frage, ob Blinde überhaupt einen Computer bedienen können. Menschen die gar nichts sehen können, sind auf keinen Fall in der Lage einen Computer mit der Maus zu bedienen. Ist Windows ohne Maus überhaupt zu bedienen?

Drücken Sie mal, es ist egal welches Windows sie haben, die Tasten Strg+Esc gleichzeitig. Schon öffnet sich das Startmenü. Nun können Sie mit der Cursortaste hoch und Cursortaste runter durch das Startmenü navigieren. Wenn Sie einen Menüpunkt auswählen möchten, drücken Sie die Taste „Enter“. Sie sehen, Windows lässt sich sehr wohl mit der Tastatur bedienen. Aber woher weiß der Blinde was momentan auf dem Bildschirm angezeigt wird?

Es gibt da ein Programm mit Namen Screenreader. Screenreader bedeutet auf deutsch „Bildschirmleser“. Ja, blinde Menschen können mit einer Screenreader-Software den Bildschirm lesen. Lesen und sehen ist aber nicht das gleiche. Grafiken und Bilder können nicht gelesen werden.

Durch logische Schlussfolgerung wissen wir jetzt wann blinde Menschen bei der Bedienung von Software Probleme haben.

Software die nur mit der Maus und nicht per Tastatur zu bedienen ist, kann von Blinden nicht bedient werden. Schaltflächen die nur eine Grafik besitzen und für den Screenreader keinen Text bereitstellen sind für Blinde nicht zu bedienen.
Videos sind selbstverständlich ebenfalls nicht wahrnehmbar für blinde Menschen.
So bald eine Programmoberfläche komplett aus Grafiken besteht, die für den Screenreader keinen Text bereitstellen, ist sie für blinde Menschen nicht zu bedienen.

Wie die Probleme von blinden Menschen bei der Software-Entwicklung gelöst werden können, erfahren Sie im Artikel „Wie kann eine Software für Blinde barrierefrei gemacht werden?

Barrierefreie Software-Entwicklung: Sehbehinderung

In diesem Blogartikel erfahren Sie was eine Sehbehinderung ist und welche Probleme Sehbehinderte Menschen bei der Bedienung von Software haben.

Eine Sehbehinderung ist eine dauerhafte, massive Einschränkung der Sehfähigkeit. Die schwere einer Sehbehinderung wird in der Regel definiert über die verbliebene Sehschärfe. Man sagt dazu auch Sehrest. Die ausgeprägteste Sehbehinderung ist die vollständige Blindheit. Die Blindheit wird aber in einem eigenen Blogartikel besprochen. Die Sehbehinderung kann unterschiedlich stark sein. Desto größer die Sehbehinderung je geringer der Sehrest.

Auch wenn Sie nicht offiziell zur Sehbehinderung gehört, möchte ich trotzdem noch die Farbfehlsichtigkeit besser bekannt unter dem Namen Farbenblindheit erwähnen. Menschen die an Farbfehlsichtigkeit leiden, sehen zwar die Unterschiede bei Farben, können aber oft nicht genau sagen wie die Farbe heißt die sie sehen. Außerdem haben Sie Probleme dunkle Schrift auf dunklem Hintergrund zu erkennen. Sehbehinderte mit einem geringen Sehrest haben hier genauso Probleme.

Was bedeutet das nun für die Bedienung von Software für Menschen mit einer Sehbehinderung?
Wenn Schaltflächen(die sogenannten Buttons) zu wenig Farbkontrast haben oder zu kleine Schriften bei der Beschriftung von Eingabefeldern und Schaltflächen haben, können Menschen mit einer Sehbehinderung diese nicht erkennen und somit die Software nicht bedienen. Da viele Sehbehinderte mit einem Screenreader arbeiten, sind Flächen mit Grafiken ohne Alternativtext ebenfalls ein Problem.

Wie die Probleme von Menschen mit einer Sehbehinderung bei der Software-Entwicklung gelöst werden können, erfahren Sie im Artikel „Wie kann eine Software für Sehbehinderte barrierefrei gemacht werden?

eye.syde ermöglicht Software-und Webentwickler Einblicke in die Welt der Farbfehlsichtigen

Jeder 20. Deutsche ist farbenblind. Diese Menschen haben bei der Arbeit am Computer große Probleme. Das Unternehmen i.syde Informationstechnik GmbH hat eine Software entwickelt mit der Software-und Webentwickler Farbfehlsichtigkeit simulieren können. Da ich selber Farbenblind und denke, dass diese Software zur barrierefreien Gestaltung von Webseiten und Software sehr nützlich ist, möchte ich dieses Programm kurz vorstellen.

Thomas Friebe, Geschäftsführer der i.syde Informationstechnik GmbH aus Balge hat festgestellt wie schwierig es für normalsichtige Menschen ist, sich vorzustellen wie Menschen mit Farbfehlsichtigkeit sehen. Deswegen hat ein interdisziplinäres Entwicklerteam bei i.syde die Spezialsoftware eye.syde entwickelt. Die Software eye.syde ermöglicht es Grafikdesigner, Software-und Webentwickler ihre Arbeit durch die Augen eines farbfehlsichtigen Menschen zu betrachten. Dadurch können Software und Webseiten besser auf die Bedürfnisse von Menschen mit Farbfehlsichtigkeit angepasst werden. Die Anpassung von Webseiten und Software an die Bedürfnisse von Menschen mit Farbfehlsichtigkeit ist ein wichtiger Schritt, wenn eine Webseite oder Software barrierefrei gestalten werden soll. Mit der Software lassen sich die unterschiedlichen Arten der Farbenfehlsichtigkeit wie Tritanopie, Protanopie, Deuteranopie oder Achromasie simulieren.

Die Software wurde mit dem .NET Framework und WPF (Windows Presentation Foundation) entwickelt und lässt sich unter den Betriebssystemen Windows XP und Windows 7 einsetzen.

Das Unternehmen i.syde Informationstechnik GmbH sieht das Ziel barrierefreier Software als soziales Anliegen. Deswegen gibt es die Software zum kostenlosen Download auf www.eyesyde.de .

Barrierefreie Software-Entwicklung: Die Behinderung Spastik

In diesem Artikel möchte ich erklären, was eine Spastik ist. Grundsätzlich hätte ich die Spastik auch bei den Motorischen Behinderungen erläutern können. Menschen die eine Spastik haben, ich zum Beispiel, unterscheiden sich in einigen Dingen grundsätzlich von Menschen mit anderen motorischen Behinderungen. Deswegen widme ich dieser Behinderung einen extra Blogartikel.

Die Ursache für spastische Lähmungen ist eine Schädigung im zentralen Nervensystem. Hier sind die Bereiche von der Schädigung betroffen, welche zuständig für Bewegungen sind, also Rückenmark und Gehirn. Die häufigste Ursache von Spastik ist ein Hirninfakt welcher eine Schädigung motorischer Hirnregionen verursacht. Spastik kann aber auch bei Sauerstoffmangel im Gehirn entstehen.

Eine Spastische Lähmung kann minimal sein, kann aber auch schwerste körperliche Behinderung zur Folge haben. Spastische Lähmung kann an Händen, Armen und Beinen auftauchen. Allerdings kann auch die Sprechmuskeln von der Spastischen Lähmung betroffen sein. Das kann Sprachstörungen oder undeutliches Sprechen zur Folge haben.

Eine Spastische Lähmung muss nicht zwangsläufig eine geistige Behinderung zur Folge haben. Spastiker können sehr intelligent sein! Die Verkrampfung der Muskeln kann während eines Tages mal stark oder mal weniger stark sein. Das verkrampfen der Muskeln kann zu Bewegungseinschränkungen bis hin zur Bewegungslosigkeit führen. Die Spastik kann auch Schmerzen hervorrufen.

Welche Probleme hat nun der Spastiker(so nennt man Menschen mit einer Spastischen Lähmung) bei der Bedienung von Software?
Menschen mit Spastisch gelähmten Händen können Probleme mit Tastenkombinationen oder ganz generell mit der Bedienung einer Tastatur haben. Falls die Software überraschende Ereignisse hat, wie z. B. Ein lauter Ton, kann der Spastiker zusammenzucken was wiederum das verkrampfen der Muskeln zur Folge hat.
Eine Software die einem Benutzer nur eine begrenzte Zeit lässt um eine bestimmte Aktion auszuführen, kann beim Spastiker Stress auslösen, was wiederum zum verkrampfen der Muskeln führt.
Software die eine Aktion nur dann ausführt wenn eine bestimmte Spracheingabe erfolgt ist, kann für Menschen mit Spastisch gelähmten Sprachmuskeln nicht bedient werden.

Wie die Probleme von Menschen mit Spastischen Behinderungen bei der Software-Entwicklung gelöst werden können, erfahren Sie im Artikel „Wie kann eine Software für Spastiker barrierefrei gemacht werden?

Barrierefreie Software-Entwicklung: Motorische Behinderungen

In diesem Artikel möchte ich erklären, was eine Motorische Behinderung ist und welche Probleme Menschen mit motorischen Behinderungen haben beim bedienen von Software.

Was ist eine Motorische Behinderung? Bei einer Motorischen Behinderung ist die Bewegung von Armen, Händen oder Beinen stark beeinträchtigt. Motorische Behinderungen können durch einen Sauerstoffmangel bei der Geburt(Spastik) entstehen, durch Unfälle oder andere Ereignisse während der Schwangerschaft. Für die Benutzung des Computers bzw. das Bedienen von Software sind motorische Behinderungen an den Händen und Armen am schwersten.

Manche Menschen mit Behinderung können mit Ihren Armen keine gezielten Bewegungen machen. Das Treffen einer bestimmten Taste auf der Tastatur wird hier zum Geduldspiel. Menschen bei denen eine Hand so stark behindert ist, dass sie so gut wie gar nicht eingesetzt werden kann, hatten Probleme mit Windows-Betriebssystemen bei denen zur Anmeldung die Tasten Strg+Alt+Entf gleichzeitig gedrückt werden musste. Diese drei Tasten liegen so weit auseinander, dass es keine Chance gibt diese mit einer Hand gleichzeitig zu drücken. Tastenkombinationen sind ganz generell für Menschen mit motorischen Behinderungen ein Problem. Allerdings darf hier nicht der Fehler gemacht werden, die Tastenkombinationen zu verteufeln, weil Sehbehinderte und Blinde die an den Händen keine Behinderung haben, bedienen den Computer nur über Tastatur.

Das viel gelobte Drag and Drop ist für Menschen mit motorischen Behinderungen(auch für mich) ein großes Problem. Die Maustaste gedrückt halten und gleichzeitig die Maus bewegen ist eine schwierige „Übung“ wenn die Hand im feinmotorischen Bereich nicht 100%ig fit ist.

Menschen mit stark behinderten Händen können einen Computer per Sprache bedienen. Schwierig wird es wenn die Hand und das Sprechen eingeschränkt ist. Selbst dann gibt es aber noch die Möglichkeit einen Computer mit dem Fuß zu bedienen. Es gibt tatsächlich „Fussmäuse“. Wenn Sie in der Bildersuche von Google nach „Fussmäuse“ suchen, finden Sie tolle Bilder wie diese aussehen.

Wie die Probleme von Menschen mit motorischen Behinderungen bei der Software-Entwicklung gelöst werden können, erfahren Sie im Artikel „Wie kann eine Software für motorische Behinderungen barrierefrei gemacht werden?

Barrierefreie Software-Entwicklung: Artikelreihe

In den nächsten Wochen gibt es eine Artikelreihe über barrierefreie Software-Entwicklung.

 In den nächsten Wochen gibt es hier auf meinem Blog eine Artikelreihe über barrierefreie Software-Entwicklung. Als erstes werde ich einige Behinderungsarten vorstellen und erläutern welche Probleme es bei der Bedienung von Software gibt.

 Danach folgen Blogartikel in denen es darum geht, wie Software gestaltet bzw. entwickelt werden muss um auf die verschiedenen Behinderungsarten Rücksicht zu nehmen.

 In den Blogartikeln geht es um die Allgemeine Vorgehensweise die unabhängig von der Programmiersprache ist. Wenn Sie wissen möchten wie sie Ihre Java-oder C#-Software barrierefrei machen können, sollten Sie eine Schulung bei mir besuchen. Ich gehe auf Ihre individuellen Probleme ein.

Hier ein Überblick über die Artikel zur barrierefreien Software-Entwicklung:

Motorische Behinderungen
Die Behinderung Spastik
Sehbehinderung
 Blinde
Gehörlose
Lernbehinderungen
50+
Wie kann eine Software für motorische Behinderungen barrierefrei gemacht werden?
Wie kann eine Software für Spastiker barrierefrei gemacht werden?
Wie kann eine Software für Sehbehinderte barrierefrei gemacht werden?
Wie kann eine Software für Blinde barrierefrei gemacht werden?
Wie kann eine Software für Gehörlose barrierefrei gemacht werden?
Wie kann eine Software für Menschen mit einer Lernbehinderung barrierefrei gemacht werden?
Wie kann eine Software für Menschen mit 50+ barrierefrei gemacht werden?
Alles eine Sache der „Einstellung“


Accessibility / Barrierefreiheit mit Java: Vorträge, Workshops, Schulungen

Das Unternehmen Marlem-Software bietet ab sofort Vorträge, Schulungen und Workshops zum Thema Accessibility mit Java.

Java war die erste Programmiersprache welche Accessibility(=Zugänglichkeit, Barrierefreiheit) unterstützte. Für mich war das der Hauptgrund warum ich Java lernte.

Accessibility bei Software bedeutet, dass die Anwendungen auch von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zu bedienen ist.

Am 2. November 2009 habe ich beim Fernsehsender MDR in Leipzig einen Vortrag gehalten zum Thema „Accessibility in Java“.

Dadurch dass ich körperbehindert und Software-Entwickler bin, kann ich die Probleme beider Seiten verstehen und kann, zusammen mit Ihnen konstruktive Lösungen entwickeln. Sie erfahren welche Art von Behinderung, welche Probleme bei der Bedienung von Software hat und welche Lösungen es gibt.

Sie lernen welche Richtlinien es gibt zur barrierefreien Software-Entwicklung mit Java und wie diese umgesetzt werden können.

Meine Schulungen und Workshops wenden sich hauptsächlich an Software-Entwickler. Die Vorträge sind auch für Personen die entscheiden müssen, ob eine Software barrierefrei gemacht werden soll oder nicht.

Besuchen Sie auch meine Unternehmenswebseite:
Accessibility mit Java