In meinem letzten Blogartikel haben wir den Grundstein gelegt: HTML. Wir haben gelernt, wie man einer Webseite Struktur gibt. Doch eine Webseite, die nur aus HTML besteht, sieht meistens sehr funktional und schlicht aus – fast wie ein nacktes Skelett.
Heute gehen wir den nächsten Schritt in unserer inklusiven Kursreihe: CSS (Cascading Style Sheets). In diesem Artikel erkläre ich, was CSS ist, warum es für die Barrierefreiheit so wichtig ist und wie blinde sowie sehende Menschen gemeinsam modernes Webdesign lernen können.
In meinem letzten Blogartikel haben wir den Grundstein gelegt: HTML. Wir haben gelernt, wie man einer Webseite Struktur gibt. Doch eine Webseite, die nur aus HTML besteht, sieht meistens sehr funktional und schlicht aus – fast wie ein nacktes Skelett.
Heute gehen wir den nächsten Schritt in unserer inklusiven Kursreihe: CSS (Cascading Style Sheets). In diesem Artikel erkläre ich, was CSS ist, warum es für die Barrierefreiheit so wichtig ist und wie blinde sowie sehende Menschen gemeinsam modernes Webdesign lernen können.
Warum jetzt CSS?
Während HTML für den Inhalt und die Struktur zuständig ist, kümmert sich CSS um das Aussehen. Mit CSS bestimmen wir Farben, Schriftgrößen, Abstände und das Layout.
Man könnte sagen: HTML ist das Haus (Wände, Türen, Fenster), und CSS ist die Inneneinrichtung und der Anstrich (Tapeten, Teppiche, Platzierung der Möbel).
In diesem Blogartikel wird informiert, dass Google eine neue, deutschsprachige Webseite zum Thema digitale Barrierefreiheit online gestellt hat.
Großartige Neuigkeiten! Google hat eine brandneue Webseite zum Thema digitale Barrierefreiheit in Deutschland gestartet. Es ist eine beeindruckende Ressource, die zeigt, wie Google-Produkte für alle nutzbar gemacht werden, unabhängig von individuellen Bedürfnissen.
In diesem Blogartikel wird erklärt wie man mit der Künstlichen Intelligenz Google AI Studio ein barrierefreies Webformular programmieren kann.
In der heutigen digitalen Welt ist Barrierefreiheit nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern auch ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Website. Jedes Detail zählt, und Webformulare sind oft die Schnittstelle, an der Nutzer mit deiner Marke interagieren. Ein barrierefreies Formular stellt sicher, dass jeder, unabhängig von seinen Fähigkeiten, Informationen eingeben und senden kann.
Was wäre, wenn du den Prozess der Erstellung eines solchen Formulars beschleunigen könntest? Genau das haben wir getan, indem wir Google AI Studio um Hilfe gebeten haben. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie ein einfacher KI-Prompt zu einem vollständig funktionierenden und barrierefreien HTML- und CSS-Formular führte.
Was ist ein Webformular?
Ein Webformular ist im Wesentlichen ein digitaler Fragebogen auf einer Webseite, der es Benutzern ermöglicht, Informationen einzugeben und an den Server zu senden. Du kennst sie von Online-Shops (Bestellformulare), Registrierungen für Newsletter oder der Eingabe deiner Login-Daten. Sie bestehen typischerweise aus Eingabefeldern (für Text, Zahlen, E-Mails), Auswahllisten, Checkboxen und einem „Absenden“-Button.
Besonders wichtig sind Webformulare auch bei der Kontaktaufnahme mit Behörden und Ämtern. Ob es um die Beantragung eines Dokuments, die Meldung eines Anliegens oder die Übermittlung von persönlichen Daten geht – immer häufiger werden diese Prozesse online über Webformulare abgewickelt. Hier ist Barrierefreiheit von größter Bedeutung, damit alle Bürgerinnen und Bürger uneingeschränkt Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen haben.
Künstliche Intelligenz (KI) ist überall. Von textbasierten Modellen wie ChatGPT und Google AI Studio über kreative Bildgeneratoren bis hin zu intelligenten Assistenten – moderne KI-Tools und diese neue Technologie verändern unseren digitalen Alltag rasant. Doch während die faszinierenden Möglichkeiten bestaunt werden, wird eine entscheidende Frage oft übersehen: Ist diese Technologie wirklich für alle Menschen zugänglich und sorgt sie für digitale Teilhabe?
Für Millionen von Menschen mit Behinderungen lautet die Antwort oft „Nein“. Eine KI, die nicht barrierefrei ist, schließt Nutzerinnen und Nutzer von wichtigen digitalen Angeboten aus, schafft neue digitale Barrieren und verstärkt bestehende Hürden. Das muss nicht sein. Für Unternehmen, die KI-Lösungen entwickeln oder einsetzen, entsteht hier eine doppelte Verantwortung: eine ethische und bald auch eine rechtliche.
Dieser Artikel erklärt, was eine künstliche Intelligenz erfüllen muss, um umfassend barrierefrei und inklusiv zu sein. Als Leitfaden dienen die wichtigsten Prüfschritte und Erfolgskriterien der europäischen Norm EN 301 549 und der WCAG. Folgende Anforderungen für spezifische Nutzergruppen stehen dabei im Fokus:
Blinde Menschen (Nutzung mit Screenreader)
Menschen mit Sehbehinderung
Menschen mit Farbfehlsichtigkeit
Menschen mit motorisch eingeschränkten Händen
Ein blinder Mensch interagiert mit einem Bildschirm, der Symbole für die KI-Anwendungen ChatGPT und Google AI sowie das internationale Symbol für Barrierefreiheit anzeigt
Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde und verändert rasant, wie wir mit Technologie interagieren. Ein spannendes Werkzeug in diesem Bereich ist das Google AI Studio. Doch wie stellt Google sicher, dass solche zukunftsweisenden Technologien nicht nur für einige wenige, sondern für alle Menschen zugänglich sind? In diesem Artikel wird beleuchtet, was das Google AI Studio ist und wie es das wichtige Thema Barrierefreiheit umsetzt.
Was ist eine Künstliche Intelligenz?
Stellen Sie sich eine KI (Künstliche Intelligenz) wie einen extrem lernfähigen digitalen Assistenten vor. Es ist kein Roboter aus Metall, sondern ein Computerprogramm, das darauf trainiert wurde, menschenähnliche Fähigkeiten zu entwickeln. Eine KI kann zum Beispiel Sprachen verstehen und selbst Texte schreiben, Bilder erkennen und neue erschaffen oder komplexe Daten analysieren, um Muster zu finden. Im Grunde versucht man, einer Maschine beizubringen, zu „denken“, zu lernen und Probleme zu lösen. Im Grunde versucht man, einer Maschine beizubringen, zu „denken“, zu lernen und Probleme zu lösen. Der Kern künstlicher Intelligenz liegt in dieser Lernfähigkeit, die es der Maschine erlaubt, ihre eigene Intelligenz stetig zu erweitern und auf neue Herausforderungen anzuwenden. Die erste Künstliche Intelligenz war ChatGPT.
Was ist Google AI Studio?
Google AI Studio ist eines von vielen Tools, das zeigt, wie KI-gestützte Anwendungen kreativ genutzt werden können. Google AI Studio ist eine webbasierte Plattform – man könnte es auch eine Art digitale Werkstatt oder einen Spielplatz nennen. Hier können Entwickler, aber auch neugierige Nutzer, direkt mit den fortschrittlichsten KI-Modellen von Google, wie zum Beispiel „Gemini“, interagieren. Man gibt der KI über ein einfaches Textfeld Anweisungen (sogenannte „Prompts“) und kann so testen, wozu die KI in der Lage ist. Man kann sie bitten, einen Blogartikel zu entwerfen, einen Programmiercode zu schreiben, eine Reise zu planen oder kreative Gedichte zu verfassen. Es ist ein Ort zum Experimentieren und Entdecken der Möglichkeiten von KI. Google AI Studio ist eine Alternative zu ChatGPT.
Was bedeutet Barrierefreiheit bei Google AI Studio?
Bei Google AI Studio heißt das konkret: Die Plattform muss so gebaut sein, dass auch Menschen mit Behinderungen – wie Seh- oder Hörbehinderungen, motorischen Einschränkungen oder Farbfehlsichtigkeit – sie ohne fremde Hilfe bedienen können. Dies schließt explizit Menschen mit unterschiedlichen Arten von Behinderungen ein, denn digitale Teilhabe ist ein Recht für alle. Die Berücksichtigung verschiedener Arten von Behinderungen ist für Entwickler von digitalen Tools eine ethische und zunehmend auch gesetzliche Verpflichtung. Es geht darum, digitale Hürden abzubauen und Inklusion zu schaffen.
Ein oft übersehener, aber entscheidender Aspekt ist hierbei auch die leichte Sprache. Ein digitaler Dienst ist erst dann wirklich barrierefrei, wenn seine Inhalte auch für Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Lernschwierigkeiten verständlich sind. Die Nutzung von leichter Sprache ist daher ein Schlüssel für eine umfassende Zugänglichkeit. Interessanterweise könnte gerade eine künstliche Intelligenz zukünftig dabei helfen, komplexe Texte automatisch in leichte Sprache zu übersetzen und so neue Brücken zu bauen.
Barrierefreiheit bei der Google KI Google AI Studio. Menschen ohne Behinderung, eine Frau im Rollstuhl und symbolisiert die Web-Oberfläche der Google KI Google AI Studio
In diesem Blogartikel wird erklärt, was Experten für digitale Barrierefreiheit können müssen.
Digitale Barrierefreiheit ist heute wichtiger denn je. Das englische Wort für Barrierefreiheit ist Accessibility. Unternehmen, Agenturen und Organisationen brauchen Experten für digitale Barrierefreiheit, die dafür sorgen, dass Websites, Apps, Software und Betriebssysteme
für alle Personen uneingeschränkt nutzbar sind – auch für Personen mit Behinderungen, und besonders für die umfassende Zugänglichkeit von Websites.
Doch was zeichnet echte Fachleute für digitale Zugänglichkeit aus? Welche Fähigkeiten und welches Wissen müssen sie
mitbringen, um digitale Produkte barrierefrei zu gestalten und zu testen?
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Kompetenzen und Kenntnisse Experten für digitale Zugänglichkeit besitzen sollten –
von technischen Grundlagen bis zum persönlichen Austausch mit Betroffenen.
Auf dem Bild: Markus Lemcke: Experte für digitale Barrierefreiheit mit Ipad, Laptop und ein Symbol für Barrierefreiheit
Skype gibt es nicht mehr, deswegen nutze ich jetzt Google Meet. In diesem Blogartikel erkläre ich, wie barrierefrei Google Meet ist – also, wie gut Menschen mit Behinderungen damit arbeiten können.
Was ist Google Meet?
Google Meet ist ein Programm von Google, mit dem man sich online per Video und Ton mit anderen Menschen treffen kann – ganz egal, wo man gerade ist.
Man braucht nur:
einen Computer, ein Tablet oder ein Handy,
eine Internetverbindung,
und einen Link zum Meeting.
Dann kann man sich in ein Online-Treffen einwählen – so ähnlich wie bei einem Telefonat, aber mit Bild.
In einem Google-Meet-Meeting können sich die Teilnehmer auf verschiedene Arten unterhalten:
1. Mit Mikrofon und Kamera
Man kann sprechen und dabei gesehen werden.
Wenn man etwas sagen möchte, klickt man auf das Mikrofon-Symbol oder drückt Strg + D.
Wenn man nicht reden will, kann man das Mikrofon ausschalten – das nennt man „stummschalten“.
2. Über den Chat
Es gibt ein Chat-Feld, in das man Nachrichten schreiben kann.
Das ist praktisch, wenn man z.B. ein Problem mit dem Mikrofon hat oder lieber schreibt.
Auch Links, Fragen oder Hinweise können so geteilt werden.
Skype gibt es nicht mehr, deswegen nutze ich jetzt GoogleChat. In diesem Blogartikel erkläre ich die Barrierefreiheit bei Google Chat.
Was ist Google Chat?
Google Chat ist ein Online-Nachrichtendienst von Google. Man kann damit ganz einfach Textnachrichten schreiben, Dateien teilen, Emojis nutzen und mit anderen Personen oder Gruppen kommunizieren – ähnlich wie bei WhatsApp oder Microsoft Teams, aber direkt in der Google-Welt.
Google Chat ist Teil von Google Workspace (früher G Suite), also dem Paket mit Gmail, Google Kalender, Google Docs & Co. Viele Unternehmen, Schulen und Organisationen nutzen Google Chat, um schnell und unkompliziert miteinander in Kontakt zu bleiben – sei es im Einzelchat oder in sogenannten „Spaces“, also Gruppenchats.
In diesem Blogartikel wird beschrieben, welche Neuerungen es beim Betriebssystem Android gibt in Bezug auf Barrierefreiheit seit Version 13.
Was ist Android?
Android ist ein mobiles Betriebssystem, das von Google entwickelt wurde und auf einer Vielzahl von Smartphones und Tablets läuft. Es bietet eine offene Plattform, die es Herstellern und Entwicklern ermöglicht, Geräte und Apps individuell anzupassen. Mit jeder neuen Version bringt Google Verbesserungen, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen – besonders im Bereich Barrierefreiheit, damit auch Menschen mit Einschränkungen Android optimal nutzen können.
Barrierefreiheit bei Android
Barrierefreiheit bei Android bedeutet, dass ein Betriebssystem so gestaltet ist, dass es von allen Menschen genutzt werden kann – unabhängig von möglichen Einschränkungen. Android bietet viele Funktionen, die Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Beeinträchtigungen helfen. Dazu gehören zum Beispiel eine Sprachausgabe für blinde Nutzer, Untertitel für Gehörlose oder spezielle Steuerungsmöglichkeiten für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit. Diese Funktionen erleichtern die Nutzung von Android und sorgen dafür, dass jeder das Betriebssystem nach seinen Bedürfnissen anpassen kann.
Barrierefreiheit spielt eine immer größere Rolle in der Entwicklung von Betriebssystemen, und Google hat in den letzten Jahren bedeutende Verbesserungen in Android eingeführt. Seit Android 13 wurden zahlreiche Funktionen hinzugefügt, die Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen unterstützen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Neuerungen ab Android 13 und geben Quellen an, die diese Funktionen genauer erläutern.
Hier ein englischsprachiges Video mit Neuerungen in der Barrierefreiheit bei dem Betriebssystem Android: